PIA UNITED – Peng!

Nächster Longplayer mit 32 – 16 – 8 Kurzum: Ich bin enttäuscht! Gab es auf dem letzten Longplayer „Tach“ noch reichlich Coversongs, sind diesmal mit „Skandal im Sperrbezirk“ und „Container Love“ nur zwei Interpretationen bekannter Songs dabei. Dafür aber richtig gut! Auch die anderen zehn „Lieder“ sind absolut gut gemacht. Geile Scheibe wiedermal! Die drei „alten Jungs“ an Bass, Gitarre und Drums wissen mit ihren Instrumenten umzugehen und die junge Deern am Mikro rocken mal gemeinsam so richtig weiter. Punkgerotzt, mit Wechselgesängen und reichlich Power kommt die Scheibe „Peng!“ daher. Der Titelsong ist Programm. Kurz zuvor erschien auch die Split-Single

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0:1 – Wat’n Scheiß !

Achte Niederlage in Folge! Liebe Kiezkicker, ich hatte angeregt, dass ihr euch den Arsch aufreißen sollt – und nicht dass, ihr so eine Scheiße auf den Rasen bringt! Langer Hafer statt Karo einfach! Verdammt nochmal ja: ich bin sauer. Sehr sogar. Und bin damit bestimmt nicht allein. Hatte ich mich doch ausgerechnet heute auf ein paar Geschenke von euch gefreut. Da wird man fast volljährig und bekommt von der Mannschaft mal so null Geschenke. Weder in Form von Toren oder gar Punkten. Die achte Pleite in Folge lässt keinen Platz für Feierlichkeiten. Was war das denn bitte, Jungs? 0:1. Mister

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Nun gilt’s: Eisern gegen Union!

Reißt euch den A…. auf und gewinnt gegen Berlin! Danke. Krank sein hat ja auch was Gutes: Man hofft auf Besserung. Genau wie derzeit bei unseren Kickern. Nach der Länderspiel bedingten Liga-Pause geht es am Sonntag gegen die Köpenicker. Die letzten Heimspiele zwischen beiden Teams gewannen jeweils die Gastgeber: Wir 3:0, Union nur 1:0. Im Pokal-Viertelfinale 2022 gab es in Berlin eine 1:2-Pleite und die Zweitligaspiele zuvor gewann mal dies, mal jenes Team. In der Bilanz der Heimspiele haben wir klar die Nase vorn: Sieben Siege, vier Remis und nur zwei Niederlagen. Aber: Am letzten Spieltag trotzten die Jungs von

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Death By Horse – Liminal State

Schweden-Punk in Turbogeschwindigkeit Schneller, lauter, härter scheint das Motto der Schweden zu sein. Aber oft kommen die zwölf Songs auf dem Album auch in melancholische Gefilde und sogar ein paar Reggae-Einflüsse sind im punkigen Hardcore-Gewimmel auszumachen. Einst als Spaßprojekt gestartet, wurde aus Jahna, Tommy, Michael und Linus (heutige Besetzung) schnell eine Band. Death by Horse wurden nach ihrem Debüt-Album „This too shall pass“ (2016) und einigen Konzerten bereits als beste Live Band Schwedens gefeiert und ausgezeichnet. Texte voller Widersprüche, unbequemen Wahrheiten und reichlich (Selbst-) Ironie (auch musikalisch) bringen es mit roher und rauer Energie auf den Punkt. „Es ist alles

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