Eine nicht ganz ernstgemeinte Rubrik in alten Übersteiger-Ausgaben trug diesen Titel. Mit mehr als einem Augenschmunzeln wurde ein Blick in die Zukunft unseres glorreichen FC St. Pauli geworfen. Nachdem im ersten Teil bereits der Aufstieg, das Double und der Gewinn der Champions-League abgefeiert wurden, kann im zweiten Teil ja eigentlich nur noch der Weltpokal folgen… Spaß hat, wer Spaß macht! Here we go! 20. Mai 2026 – Die Feierlichkeiten der Kiezkicker zum Saisonabschluss auf Malle drohen zu entgleisen! Gleich am ersten Abend pinkelt Zeugwart Carsten Pröpper an die große Palme im Hotel-Foyer. Schuld sind natürlich die von Mannschaftsbetreuer Leo Manzi
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Der Traum ist aus
Ich hab geträumt, der Winter wär‘ vorbei, Tom war hier und wir war’n frei, Und die Magdeburger Sonne schien, Es gab keine Angst und nichts zu verlieren, Es war Friede bei den Menschen und unter den Tieren, Das war das Paradies. Oder: Ich bau’ dir ein Schloss, so wie im Märchen… Schlösser gab es bereits am Freitagabend im Volxpark zu bestaunen. Wie bitte schafft man es in der Halbzeitpause fünf (!) Fahrradschlösser am Tornetz und beiden Pfosten zu befestigen? Unser Traumschloss stürzte nun nach exakt 295 Tagen Bauzeit in Magdeburg ein. Die erste Niederlage in der Liga seit dem 21.
WeiterlesenMagdeburg ist immer eine Reise wert
Vorbericht: 1. FC Magdeburg – FC SPitzenreiter Das Pokal-Aus gegen Düsseldorf ist nach dem dritten Liga-Sieg im neuen Jahr vergessen, auch wenn uns reichlich Kohle durch die Lappen gegangen ist. Der FC St. Pauli verteidigte nach dem 3:2-Sieg über Fürth die Tabellenführung und hat fünf Punkte Vorsprung auf die Volxparkler. Nun geht die Reise nach Magdeburg, wo wir noch nie verloren haben. Die Sachsen-Anhaltiner verbuchten in den vergangenen drei Spielen jeweils einen Heimsieg, eine Niederlage auswärts und zuletzt ein Last-Minute-Remis im eigenen Stadion. Zum zweiten Heimspiel in Folge reist nun der Klassenbeste aus St. Pauli an. Magdeburg, wie unsere schöne
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Nach Fortuna ist vor Düsseldorf
Zwei Cello für ein Halleluja!
Ich hasse Samstagabend-Spiele! Nicht, dass ich etwas gegen Partien unter Flutlicht hätte, – allein die Warterei macht mich kirre. Ab 13 Uhr glotzt man den Liga-Konkurrenten auf die Füße, danach schaut man eine Liga höher (wahlweise Einzelspiel oder Konferenz) und um 18.30 bekommt man nochmals Erstliga-Fußball serviert. Zwischendurch rauscht die Info rein, dass wir den 22-jährigen Schweden Erik Ahlstrand fürs zentrale Mittelfeld verpflichtet haben und ich vertreibe mir die Zeit mit Hausarbeit: Abwaschen, Bett beziehen, Kochen und Waschmaschine anstellen. Die Zeit vergeht im Schneckentempo. Ab 19.30 soll die Vorberichterstattung auf „Sport1“ beginnen, doch Volleyball überzieht. Die Wäsche ist inzwischen aufgehängt,
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