Das Titelblatt des neuen Übersteigers. Zu sehen ist ein Comic von Guido Schröter mit Spielern des FC St. Pauli hintereinander und nach hinten gebeugt stehend im Stile des Plattencovers der band Madness von 1979. Untertitelt "FCSP Madness - One Step to Klassenerhalt". Unten sind noch im Telegrammstil einzelne Schwerpunkte des Hefts aufgezählt.

Derby-Nummer: Der Übersteiger #146

Geschaaaaaaafft! Also noch nicht der Klassenerhalt, aber das neue nigelnagelneue Heft! Und das erscheint pünktlich zum Derby, wo wir den nächsten Schritt zum Klassehalten machen werden. Ist beschlossene Sache. So. Was erwartet euch? Mit dem Cover von Comicgott Guido Schröter schon mal direkt einen Ohrwurm von Madness. Und im Heft? Schauen wir wie immer aufs Sportliche, in und außerhalb des FC St. Pauli und das natürlich auch durch die politische Brille. Z. B. um was gings bei der IMK, Blick auf die WM 2026, Fußball und politische Situation in Argentinien, was steckt hinter der Herrenmannschaft des P(olizei) S(port) V(ereins) Braunschweig? Im

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Last-Minute-Weihnachtsgeschenk: Ein ÜS-Abo!

Halleluja! Happy Happy Ding Dong! Weihnachten, Familie oder Stress, schön oder überflüssig. Geschenke kaufen nervt, Geschenke (be-)kommen nicht. Aber das Beste an der ganzen Nummer ist: Nach Weihnachten spielen wir immer noch in der 1. Liga. Das muss irgendwie gefeiert werden und so rauchen die Köpfe des Übersteigers schon seit geraumer Zeit, um euch pünktlich zum Derby gegen die Volxpark-Kicker mit der brandneuen Ausgabe 146 zu beglücken. Und du kannst einen lieben Menschen mit einem ÜS-Abo beschenken! Rund 60 Kalorien verbrennt der menschliche Körper (im Durchschnitt) proeine Stunde Lesen. Folglich kommt man bei ca. 52 Seiten und intensivem Verschlingen der

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Thomas Glöy – R.I.P.

Wieder ist ein Guter gegangen… Am heutigen Mittwoch erreichte uns die Nachricht, dass der langjährige Übersteiger-Redakteur Thomas Glöy nicht mehr lebt. Es ist einfach nur traurig. Hier nun eine Art „Nachruf“, der Thomas hoffentlich gerecht wird. Dieser ist zum einen sehr persönlich von mir verfasst, doch ich bin sicher, dass alle ÜS-Redakteur*innen und die gesamte braunweiße Familie sehr betroffen ist. Es war wohl Anfang / Mitte der 1990er, als sich unsere Wege das erste Mal im Fanladen oder am Stadion kreuzten. Ich merke immer binnen Sekunden, ob mir ein Mensch sympathisch ist oder eben nicht. Thomas hatte sich mit seiner

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