Wirbelwind, Gegenwind und ein laues Lüftchen

Von Wind und Wetter oder: Ausgerechnet Gregoritsch Leeve Jungs, so warrt dat nix mit dat Verblieven in de Eerste Liga. So geiht dat definitiv in de Keller. Also in de Tweete Klass – un dat is keen Versetten wie in de School, wo dat jo ümmers wat goots is. Entschuldigung an unsere auswärtigen Fans und Leserschaft, aber mitten in den „Englischen Wochen“ sünd wi all doch een beten platt. Nun denn, liebe Jungs. Damit das mit dem Klassenerhalt vielleicht ja doch noch klappt, hier mal ein paar Tipps: Dieses runde Ding auf dem Rasen nennt man „Ball“ und dieser sollte

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Last-Minute-Elfer sorgt für Jubel

1:1 gegen Rastlose Brause Liebhaber Da gab es reichlich Vorarbeit für einen lustigen Nachbericht, doch bis kurz vor dem Abpfiff war die Witzigkeit komplett abhanden gekommen. Zwar war das spielerisch, taktisch und auch kämpferisch eine hundertprozentige Steigerung gegenüber dem Grottenkick im Derby, doch die Chancenverwertung bleibt das ganz große Manko der Blessin-Elf. Dann rettete ein Strafstoß in der Nachspielzeit die Laune und ließ einen dennoch irgendwie ratlos zurück. Der Gefoulte soll ja bekanntlich nicht selbst schießen, doch Kaars ließ das Millerntor beben. 6, 3, 19, 16 = FCSP und 18, 2, 12 = RBL. So zusammengerechnet, spielte also 44 gegen

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0:0 – Kellerduell par excellence

Das sollte ein Derby sein? Keine Tore und nicht mal ’ne Rote Karte! Sofa. Decke. Tee. Mit Schuss. Die Erkältung muss ja bekämpft und nicht bei Minustemperaturen auch noch gefördert werden. Also mal wieder Sofakartoffel und somit Glotze statt Heimspiel-Derby im Stadion. Mist! Aber Vorteil: Man sieht Wiederholungen, Zeitlupen und ist zwar nicht dabei, dennoch irgendwie „mittendrin“. Na ja, so halbwegs jedenfalls. Aber die wirkliche Atmosphäre kommt natürlich nicht rüber. Allein auf den Rängen zeigte sich bei den jeweiligen Choreografien etwas mehr Derbystimmung. Auf dem Feld dagegen herrschte eher das Motto: Langer Pass, Zweikampf, Foulspiel, Freistoß – und: Nichts!. Bon

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Ganz Hamburg hasst den VAR!

Unser Außenreporter Carsten berichtet aus Dortmund Puh, ein langes Wochenende nimmt sein Ende. Vorab: Zu irgendwelchen taktischen Raffinessen oder spielentscheidenden Szenen werde ich hier nichts beitragen können. Das liegt in erster Linie daran, dass die Sonne auf der Nordosttribüne einem erbarmungslos das letzte Restsehvermögen ausbrannte – und natürlich daran, dass mein fußballerischer Sachverstand in jungen Jahren bereits am Boden lag und sich nie wieder erhob. Wir hatten im Gegensatz zum Köln-Spiel diesmal auch Karten im Oberrang, allerdings Reihe 1. Problem an der Sache jedoch: In Reihe 1 war beim Betreten des Stadions bereits kein Platz mehr. Gut, man einigte sich

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