2:1-Sieg – Wie im Rausch!

Ein Team aus einem Guss holt ersten Saisonsieg! Sie spielten wie im Rausch, stellten die Räume und Passwege geschickt zu und ließen Ball und Gegner laufen. Fußball wie aus einem Guss. Sie zelebrierten teilweise sehr klugen und überlegten Fußball und erzielten dazu noch zwei herrliche Treffer, die zum verdienten Sieg reichten. So weit, so gut. Gut wäre es gewesen, wenn wir dies über unsere Kiezkicker hätten sagen können… Aber es waren die Pfälzer, die nach einer 2:0-Führung cool weiterspielten und sich auch nach dem Anschlusstreffer durch Abdoulie Ceesay nicht beirren ließen und ihren ersten Saisonsieg einfuhren. „Fußball, du bist ein

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Ein Kieler Fan mit Storch-Hut hält ein großes Papier in den Händen auf dem steht: "Welcome back Rappo Legende" und in klein "jedoch in den falschen Farben".

Konjunktiv, Hitze, Qualm und ein Remis

Skandal: Kiezkicker verspielen eine 2:0-Führung! (Alle Fotos: arigrafie)In der Kurzfassung liest es sich so: Kiel hatte mehr Chancen, St. Pauli allerdings die besseren und vollstreckte diese zweimal eiskalt. Durch die Treffer von Kaars und Hara kamen die Kiezkicker mit minimalem Aufwand noch vor der Pause zur 2:0-Führung. Doch wie in der Vorwoche wurde der Vorsprung nicht über die Zeit gerettet, sondern sogar erneut leichtfertig verspielt. Aus dem Bereich des allseits beliebten Konjunktivs fällt: „Hätte Kaars den Kopfball richtig erwischt, hätte es 3:1 stehen können“ in die Tastatur. War aber nicht so, auch wenn Trainer Rapp sozusagen „konjunktierte“, dass „wir nach

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Schwitzen für Sankt Pauli

Wasser marsch! „Saufen für St. Pauli“ war in den Nuller-Jahren – genauer gesagt, 2003 – stilecht mit „Retter“-Shirt bekleidet, extrem angesagt. Heute hingegen stellte sich einzig und allein die Frage: „Sekt oder Selters“? Angesichts der hohen Temperaturen am Millerntor (und erst recht darin) war Mineralwasser sicherlich zunächst die deutlich bessere Wahl. Zum Sekt (igitt!) kommen wir später… vielleicht, gegebenenfalls, mol kieken. Der „kicker“ vermutete die folgende Startelf der Kiezkicker: Voll – Ando, Mathisen, Nemeth – Pyrka, Rasmussen, Fujita, Oppie – Hrgota – Kaars, Hara.Gar nicht so verkehrt. Richtig war dann: Voll – Nemeth, Mathisen, Ando – Pyrka, Rasmussen, Fujita, Oppie,

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Dor sün wi all schon wedder!

Nah twee Jahr Hööchdluft, geiht dat nu wedder rünner. Wi, klassisch Letzter vun de Tabell, hebbt noch den eersten FC Heidenheim mitnahmen un Wolfsborg hett dat in de Relegatschoon verspeelt. Apropos Wolfsburg. Dor heff ik en fienen Text ut dat noch fienere Book „St.Pauli is de eenzige Mööglichkeit“, de nipp un nau an dissen Steed passt, as de berühmte (Antifa-) Faust op’t (Nazi-) Oog. Un wiel de Sommer jüst keen Poos maakt – man bloot de Footballer – gifft dat nu wat to’n Lesen. Keen Angst – de Text is nich op platt. Nochmal für die Quddjes: Nach zwei Jahren

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