Auswärtsspiel am Millerntor

DFB-Pokal, 1. Runde: Eintracht Norderstedt – FC St. Pauli Auswärtsspiel am Millerntor? Ja, denn als die Auslosung erfolgt war, glühten alsbald die Drähte zwischen der kleinen Vorstadt und dem großen Millerntor. Das Heimrecht haben die Norderstedter sicherlich gerne getauscht, schließlich werden die Zuschauereinnahmen geteilt. Und bei zehnmal mehr Fans rechnet sich das für einen Regionalligisten schon. 5000 Plätze bietet deren „Edmund-Plambeck-Stadion“, dieses wird zurzeit aber renoviert (soweit das überhaupt möglich ist) und bietet daher maximal Platz für 3500 Fans. Welcome am Millerntor. Hier ist genügend Freiraum. Der Fußballclub Eintracht Norderstedt von 2003 e. V. hat als 1. SC Norderstedt bzw. SV

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Neues Heft erscheint gegen Dortmund – verpasst es nicht!

Moin Leudde! Wir brauchen einen neuen Stürmer! Gut, spätestens nun habe ich eure Aufmerksamkeit, denn diese Phrase zieht sich seit gefühlten Jahren durch die Fanszene des FC St. Pauli. Ich kann euch zwar (noch) keinen erneuten Transfer auf der Stürmerposition ankündigen, außer ich ziehe nochmal selbst das Trikot in XXXL über den wohlgeformten Körper und lasse mich als Brettspieler einfach anschießen, aber ich kann zumindest ankündigen, dass wir in der Sommerpause fleißig waren und: DER NEUE ÜBERSTEIGER zum Heimspiel gegen den gefühlten Serienmeister aus Dortmund erscheint. Gefühlt, weil der Panzer Watzke und Co. immer „gefühlt“ deutscher Meister sind. Warum ich

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Ein Spiel dauert 155 Minuten

… jedenfalls ein Testspiel im Trainingslager. Die EM der Frauen hatte an diesem Sonntag eine Spielpause, also musste eine Ersatzdroge her. Und was für eine! FC St. Pauli vs. Karlsruher SC. Im Livestream des FCSP-youtube-Kanals. Und es war fast schon eine Überdosis: Von Anpfiff bis Abpfiff vergingen sagenhafte zwei Stunden und 35 Minuten. Ein Traum für Fußball-Junkies, die den Saisonstart kaum noch mehr abwarten können. Aber 155 Minuten? Verlängerung und Elfer-Schießen in einem Testspiel? Nein. Viermal 30 Minuten waren vereinbart worden, mit jeweils zehn Minuten Pause dazwischen. Bei 30° C im sommerlichen Österreich sicherlich keine ganz falsche Entscheidung.Auf einer Sportstätte,

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Hier ist ja absolut nix los!

Sommerpause und so… „Auf dieser Insel ist nix los“, sang Rio Reiser einst im TSS-Song „Hau ab!“. Ihr wundert euch, warum hier im Blog seit Wochen nichts passiert? Nun ja, auch die Redaktion braucht mal eine (Sommer-) Pause. Diese wird aber natürlich intensiv und vor allem kreativ genutzt. Denn die neue Print-Ausgabe Nummer 145 wird vorbereitet und erfordert natürlich unsere volle Konzentration. Schließlich wollen wir euch zum ersten Heimspiel gegen Borussia Dortmund mit erstklassigen Lesestoff versorgen. Eines vorweg: Es wird in jeder Hinsicht eine „herzliche“ Ausgabe. Und ganz klar: Auch zum Auswärtsspiel am Millerntor eine Woche zuvor, gegen Eintracht Norderstedt

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