Jetzt gilt’s: Sekt oder Selters?!

Und… steckt der Teufel wirklich im Detail? (Alle Fotos: arigrafie) Endlich Explosion – oder Fehlstart perfekt? Am kommenden Sonntag (30. August) haben die Kiezkicker um 13:30 Uhr den 1. FC Kaiserslautern am Millerntor zu Gast. Mit ebenfalls zwei Unentschieden an den ersten beiden Spieltagen sind die Pfälzer punktemäßig gleichauf mit den Braun-Weißen. Letztere haben allerdings 3:3 Tore auf dem Konto, während die „Roten Teufel“ bislang weder einen Treffer erzielt noch einen kassiert haben. Nach dem verdienten Ausscheiden im Po(tt)kal schauen die Spieler von Trainer Marcel Rapp etwas neidisch auf den 1. FCK, denn dieser hatte gegen Mannheim in der 120.

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Bitte zu Tisch – es gibt Essen

Im Angebot: Heiße Pokalschlachtplatte! (Wenn nicht anders vermerkt: Fotos (c) arigrafie.de) Bei Begriffen wie „Pott“ und „Essen“ in Verbindung mit „Rot-Weiß“ denken Gourmets natürlich eher an Junkfood im Imbiss als an Fußball im Stadion. Kommen dann noch die Wörter „Hamburg“ und „Hafenstraße“ hinzu, ist die Verwirrung komplett. Und das gilt dann auch für das Menü – also, das Essen. Womit wir wieder am Anfang wären: nämlich bei(m) Essen. Aber damit das hier keine Endlosschleife wird, tauschen wir jetzt mal die „Schlacht am kalten Buffet“ gegen eine „heiße Pokalschlachtplatte“. Denn genau diese erwarten wir von unseren Jungs im Essener Stadion an

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Ein Kieler Fan mit Storch-Hut hält ein großes Papier in den Händen auf dem steht: "Welcome back Rappo Legende" und in klein "jedoch in den falschen Farben".

Konjunktiv, Hitze, Qualm und ein Remis

Skandal: Kiezkicker verspielen eine 2:0-Führung! (Alle Fotos: arigrafie)In der Kurzfassung liest es sich so: Kiel hatte mehr Chancen, St. Pauli allerdings die besseren und vollstreckte diese zweimal eiskalt. Durch die Treffer von Kaars und Hara kamen die Kiezkicker mit minimalem Aufwand noch vor der Pause zur 2:0-Führung. Doch wie in der Vorwoche wurde der Vorsprung nicht über die Zeit gerettet, sondern sogar erneut leichtfertig verspielt. Aus dem Bereich des allseits beliebten Konjunktivs fällt: „Hätte Kaars den Kopfball richtig erwischt, hätte es 3:1 stehen können“ in die Tastatur. War aber nicht so, auch wenn Trainer Rapp sozusagen „konjunktierte“, dass „wir nach

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