Kurz vor der Sonne – Triskaidekaphobie (13 Jahre später)

Was’n das? Geschlagener Punk oder gepunkte Schlag(er)sahne? Auf jeden Fall eine bitterböse Abrechnung mit dem Leben. Irgendwo leuchtet ein bisschen Punkrock auf, der, etwas langsamer gespielt, in jede ZDF-Hitparade passen würde. Texte voller Herzschmerz und zerstörerischer Depressionen. Danke, aber davon habe ich selbst genug. Die Mucke allerdings blinkt in einigen Songs richtig gut auf: Perfekt getimete Drums gehen mit dem unruhigen Bass eine Symbiose ein, dazu gesellen sich schrubbelige Gitarrenriffs sowie ein rotziger Gesang. Barby, Ian, Pauli und Rodi verlangen ihren Instrumenten und dem Mikro alles ab. Neue Band, alte Lieder. Es geht weniger ums Bier und das Pöbeln, dafür

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Last-Minute-Weihnachtsgeschenk: Ein ÜS-Abo!

Halleluja! Happy Happy Ding Dong! Weihnachten, Familie oder Stress, schön oder überflüssig. Geschenke kaufen nervt, Geschenke (be-)kommen nicht. Aber das Beste an der ganzen Nummer ist: Nach Weihnachten spielen wir immer noch in der 1. Liga. Das muss irgendwie gefeiert werden und so rauchen die Köpfe des Übersteigers schon seit geraumer Zeit, um euch pünktlich zum Derby gegen die Volxpark-Kicker mit der brandneuen Ausgabe 146 zu beglücken. Und du kannst einen lieben Menschen mit einem ÜS-Abo beschenken! Rund 60 Kalorien verbrennt der menschliche Körper (im Durchschnitt) proeine Stunde Lesen. Folglich kommt man bei ca. 52 Seiten und intensivem Verschlingen der

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Cellier vs Cellarium

Im Kellerduell gibt’s nichts zu lachen! Der Siebzehnte empfängt den Sechzehnten – mehr Kellerduell geht kaum. Nur Mainz ist noch schlechter. Auch das geht eigentlich kaum. Ist aber so. Und der Tabellenkeller ist eben kein Kohlenkeller, geschweige denn ein Kaiserkeller wie der in der Großen Freiheit auf St. Pauli. Als Hamburg Anfang des 19. Jahrhunderts Besuch von Napoleon erhielt, wurde Französisch gesprochen und da heißt ein Keller „Cellier“. Die Heidenheimer hingegen wohnten einst hinter dem römischen Schutzwall Limes, wo die Keller auf Latein „Cellarium“ hießen und meist zur Lagerung von Vorräten genutzt wurden. In unserem Fall hier geht es bei

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Im Vordergrund wehende Fahnen im St. Pauli Block, im Hintergrund Pyro im Kölner Block im Rhein Energie Stadion.

Echte Fründe ston zesamme (am Klo an)

Carsten auswärts im Stadion Rückblick: Freitagabend, der Filius erinnert sich kurz vor dem Schlafengehen daran, dass am Folgetag nicht nur der magische FCSP in Köln spielt, sondern dass auch der Nikolaus kommt. „Ich wünsche mir ein Trikot von Borussia Dortmund und Schokolade und noch ein Trikot von Schalke“. Ich gucke verdutzt und erhebe mahnend die Stimme: „Das wird ganz, ganz sicher nicht passieren, Kollege!“. Mein Sohn scheint enttäuscht, glaubt aber, dass der Nikolaus es bringt und stellt sichtlich den größten Stiefel vor die Tür. Meine Frau erinnert meinen Sohn daran, dass er doch bitte auch einen Schuh von mir vor

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