Frau Holle und Väterchen Frost

… verhinderten ein Match gegen beflügelte Bullen Spielabsage am Millerntor? Die gab es nicht mal im Januar 2006 beim legendären Viertelfinale der (bis zum Halbfinale) wunderbaren Bokal-Saison gegen Werder Bremen. 3:1 stand beim Heimweg auf jedem geparkten Auto und seinen schneebedeckten Scheiben. Wegen Sicherheitsbedenken bezüglich der Traglast der Stadiondächer wurde die Partie gegen Leipzig am letzten Freitag um 14:00 Uhr abgesagt. Somit steht nun übermorgen das erste Match des noch jungen Jahres für die Boys in Brown an. Stichwort: „Englische Woche“. Die relativ kurze Reise führt nach Wolfsburg zum dortigen VfL. Wolfsburg, Autostadt. Was könnte man sonst sagen oder schreiben,

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Ein 0:0 der schlechteren Art!

Aber: Viertes Pflichtpiel in Folge ungeschlagen! Es war kein dickes Brett, es war kein hartes Brett – es war ein dickes und hartes Brett, das unsere Heimwerker da auswärts bohren mussten. Aber mit vereinten Kräften und dem richtigen Werkzeug gelang diese „Zwischenprüfung zum Gesellen(stück)“ dann doch zumindest halbwegs. Immerhin ein Auswärtspunkt.Jesus war ja angeblich gelernter Zimmermann (hat er das Kreuz eigentlich selbst angefertigt?), aber er hätte es auch nicht besser machen können als die Jungs von Baumeister Blessin. Wenngleich einen wieder einmal die Ungenauigkeiten bei Flanken, Pässen und einfachsten Anspielen verzweifeln ließen. We’re drivin’ home for Christmaswith just one point

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Auf zu den Mainzelmännchen

Nächstes Kellerduell bei Anton, Berti, Conni, Det, Edi und Fritzchen! Während im Londoner „Ally Pally“ die Darts-WM begonnen hat, bereitet man sich auf das letzte Spiel des Jahres unserer Kiezkicker vor. Nach dem Pokalerfolg in Gladbach, dem Punktgewinn in Köln und zuletzt dem Heimsieg über Heidenheim sind unsere Jungs nach starkem Saisonbeginn und der langen Pleitensträhne dazwischen endlich wieder „on fire“! Nun gilt es, auch im nächsten Kellerduell bei den Mainzelmännchen möglichst dreifach zu punkten, um eben diesen Tabellenbereich zu verlassen und den Karnevalsverein auf Distanz zu halten. Wenn das Tabellenschlusslicht beim Spitzenreiter antritt, erwartet man irgendwie eine 0:7-Klatsche. Doch

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Chapeau! – 2:1-Sieg in Unterzahl!

Im Tabellenkeller brennt noch Licht! Hells Bells statt Jingle Bells!! „Umschaltmomente“, „Gegenpressing“, „mannschaftliche Geschlossenheit“, „Unterschiedspieler“ sowie „expected goals“ sind Begriffe der modernen Sprache der Fußballreporter. Alles von dem brachten die Kiezkicker heute in Unterzahl auf den Platz.Eine ganze Halbzeit nur zu Zehnt, fighteten die Kiezkicker gegen wütende Gäste aus Heidenheim und feierten am Ende verdient drei Punkte. „Es wird kein Leckerbissen werden“, hieß es im Vorfeld. Doch zunächst war zahlreiches Karten-Managing vor Anpfiff angesagt, um die entsprechenden Menschen zusammen zu bringen. Sorgte zunächst für etwas Verwirrung, klappte am Ende aber dann und so blieb mal wieder kein Platz am Millerntor

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