Zu kryptisch? Die DFL hat den Rasen des FC St. Pauli als zweitbesten der Zweiten Liga der vergangenen Saison ausgezeichnet, den Rasen vom Rasenball Leipzig als besten der Ersten Bundesliga. Was sagt uns das? Zumindest über das Geläuf dürfte sich keiner der Spieler kommenden Sonntag beschweren dürfen. Ob das von Nutzen ist? In der Vergangenheit hatte uns ein räudiger Acker gegen reiche, englischerrasenverwöhnte, oben spielende Teams schonmal zum Vorteil gereicht. Die Zeiten sind vorbei! Die Vergangenheit meint es bilanzmäßig gut mit uns, was die Begegnungen gegen die Rasenballer angeht. In vier Begegnungen haben wir immerhin dreimal gewonnen. Das ist rund
WeiterlesenSchlagwort: Millerntor
Hoidna isch zu Gascht am Millerntor, weischt?!
Nach 4859 Tagen ohne Bundesliga: Jetzt geht’s los! Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass eine verbale Verständigung mit Schwaben (nicht nur für Norddeutsche) meist äußerst schwierig bis schier unmöglich ist. Meine Großeltern mütterlicherseits wohnten einst im Ländle, und jeder Ferienaufenthalt dort war der blanke Horror für so’n lüttes Nordlicht wie mich. Auch zog „meine Kleine“ (eine Freundin und waschechte St. Pauli-Deern) vor ein paar Jahren ins Schwäbische. Nun „schnackt“ sie nicht mehr, sondern „schwätzt“ und beendet seither nahezu jeden Satz mit „weischt“. Aber man kann sich ja auch mit Händen und Füßen verständigen, und Fußball ist eh international. Also habt
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Hey Leverkusen, so wird das gemacht!
3:0-Sieg im letzten Härtetest gegen Atalanta Bergamasca Calcio Kein geringerer als der amtierende Europa-League-Sieger Atalanta B.C. reiste zum letzten Testspiel unserer Kiezkicker vor dem Saisonstart aus Italien ans Millerntor. Die Lombarden bezwangen bekanntlich als einziges Team in der Saison 23/24 im EL-Finale den Deutschen Meister aus Leverkusen.Traditionell bin ich bei den letzten Testspielen vor dem Saisonstart seit langem nicht mehr live im Stadion dabei, weil sich oft einer der Unseren (meist auch noch ein Neuzugang) dabei schwer verletzte. So ist mir Tore Pedersens Kreuzbandriss 1995 immernoch in bester, nein – schlechtester Erinnerung. Und es gab noch mehr Fälle, die mir
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Ich hasse den Dom! – Hatte ich das schon erwähnt?
Oder: Wie der Dom mich auch gerettet hat. Demnächst ist es wieder soweit. Vom 26. Juli bis zum 25. August verpestet der „Hamburger Dom“ wieder die Luft rund ums Heiligengeistfeld. Unser erstes Heimspiel der neuen Saison gegen Heidenheim findet also am Schlusswochenende des Doms statt. Na toll! Da heißt es wieder Umwege nehmen, weil man einfach nicht quer über das HGF zur Gegengeraden gehen kann. Dazu die ganzen Vollpfosten. Tausende scheinbar gehirnampurtierte „Menschen“ fressen überteuerte und von Herkunft und Verarbeitung her äußerst fragwürdige Dinge in sich rein. Nun gut, das ist deren Problem. Ich hasse den Dom! – Hatte ich
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