Auf die Dosen, fertig, los!

Es geht wieder rund in der Bundesliga … und damit auch für unsere Kiezkicker im Kampf um den zweiten Klassenerhalt nacheinander (nach 1990). Als erste Gäste im neuen Jahr kommen die Brausebullen aus Leipzig ans Millerntor, die – kurz vor dem Ende der Hinrunde – als Tabellenvierter zum dritten Duell in der Beletage des deutschen Fußballs gegen die Boys in Brown antreten. Mit einem Sieg könnte der ungeliebte Relegationsplatz zumindest vorübergehend verlassen werden. Eines gleich vorweg: Jahrelang kickte einer meiner Lieblingsspieler bei diesem absolut nicht liebenswerten Verein und stieg mit ihm (und reichlich Kohle) von der Regionalliga bis in die

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Effizienz vs Scheiß-Aluminium!

Gut gekämpft, gut gespielt und dennoch verloren Laut transfermarkt.de hat der FCSP einen Gesamtwert von 54,15 Millionen Euro und der Dosenclub um die 526,75, also fast das Zehnfache. Doch wie schon Willi Lembke sagte: „Geld schießt keine Tore“, meinte damit allerdings das Festgeldkonto des FC Bayern. Von dem Millionenunterschied war am Sonntagabend eigentlich nichts zu spüren. Die Kiezkicker hatten Chancen, nutzten diese aber nicht, Latte und Pfosten waren im Weg und die Leipziger erzielten mit ihren ersten beiden Schüssen aufs Tor auch ihre ersten beiden Treffer, die zum 2:0-Sieg reichten. Seit vier Pflichtspielen waren die Dosenköppe ohne Sieg und wir

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Den Dosen die Flügel stutzen!

Oder: Auf die Dosen, fertig, los! Bereits zum dritten Mal in dieser Spielzeit geht es gegen RB Leipzig. Das Hinspiel am Millerntor (Anstoß Sonntag, 19:30 Uhr!) am 22. September letzten Jahres endete torlos und in der zweiten Pokalrunde kassierten die Kiezkicker nach großartigem Kampf in der sächsischen Metropole dennoch eine 2:4-Pleite. Nun geht es erneut in die Stadt, wo neben Frankfurt a. M. (Herbst) im Frühling die wichtigste Buchmesse hierzulande ausgerichtet wird und merkwürdig verkleidete Menschen freien Eintritt haben… Egal, wir sind zum Fußball da! Also: Auf die Dosen, fertig, los! Als kleiner Junge fand ich mal einen kleinen Spatz,

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Ausgerechnet Poulsen!

Nun volle Konzentration auf den Klassenerhalt! Als Schiedsrichter Zwayer nach 95 Minuten abpfiff, standen unsere Kiezkicker mit leeren Händen da. Trotz einem gutem Spiel und zweier Auswärtstreffer, sowie mehr Ballbesitz, Torabschlüssen und Eckbällen, schied die Blessin-Elf in der zweiten DFB-Pokalrunde in Leipzig aus. Und ausgerechnet mein (jetzt natürlich Ex-) Lieblingsspieler Poulsen markierte mal eben einen Doppelpack gegen Braun-Weiß. Nach einem Termin bei meiner Ärztin der etwas länger als geplant dauerte, schaffte ich es gerade so pünktlich aufs Sofa. Dank eines Freundes, durfte ich seinen SkyGo-Zugang nutzen und so stand einem feinem Fußballabend nichts im Weg. Und von Beginn an boten

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