The Baboon Show: Forward in Reverse

Eine 10‘‘-EP als Aperitif Seit 20 Jahren tourt die schwedische Punkband The Baboon Show durch die Welt oder nimmt im Studio Alben auf. Am 14. Februar 2025 erscheint zunächst eine neue 10‘‘ Vinyl-EP als Aperitif mit dem Titel Forward in Reverse. Drei Songs, die genau die Power versprühen, die die Stockholmer seit zwei Dekaden auszeichnet. Sängerin Cecilia Boström brüllt ihre Texte wütend und zugleich fast lieblich ins Mikro, während im Hintergrund Frida Stahl (Bass) und Niclas Svensson (Drums) für den richtigen Drive sorgen. Mit dem neuen Gitarristen Simon Dahlberg, der auch am Songwriting beteiligt ist, scheint die Band einen guten

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MIND the GAP #26

Punkrock pur! Oder: Wie kann man sich nur nicht für Fußball interessieren? Leider war die Post mal wieder unzuverlässig und so erreichte mich die neueste Ausgabe des Punkzine „MIND the GAP“ Nummer 26 erst vor ein paar Tagen. Doch nun folgt die Rezi halt eben hier im Blog und nicht im Heft. Pluspunkt: hier habe ich viiiiiieeel mehr Platz zur Verfügung als im Heft… Eines gleich vorweg: Eine absolut gelungene Ausgabe! Chapeau! Here we go: Die obere Cover-Hälfte des 84 Seiten starken schwarz-weiß Fanzines ist einem Foto vorbehalten, während im unterem Teil die Artikel und Interviews geteasert werden. Und dort

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G 31 – Live auf St. Pauli

Punkrock wie „sie“ sein soll Zunächst einmal: Wie kommt man bitte auf den Bandnamen „G31“? Ich erinnere mich noch an den G20-Gipfel in Hamburg. Aber 31?„Unser alter Proberaum hat sich nach Bandgründung jahrelang in der Gärtnerstraße 31 befunden, so sind wir auf den Bandnamen gekommen“, antwortet Gitarrist Christian. In der Bandinfo heißt es: „G31 wurden schon mit Razzia, Slime, Antikörper, Bluttat und HANS-A-PLAST verglichen. Nichts davon passt so richtig, nichts davon ist komplett falsch“. Und genau das hört man auf der vorliegenden Live-CD mit zehn Songs. Von „Radiergummi“ bis „Fußball schafft Frieden“ schnaufen die Boxen bei dem Fullpowersound, den die

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No Sports : Twang!

Mad Butcher Records Als wir neulich während der virtuellen Redaktionssitzung die eingehende Post durchsuchten, kam überraschend die neue „No Sports“ Platte zum Vorschein, mit der Bitte um Rezession. Trotz modischem Gipsarm zuckte mein linker Arm gen Decke. „ich, ich, ich!“ krächzte ich, während ich mich an meinem zimmerwarmen Bier verschluckte und das Tablet meiner Frau gerade vor der Hopfenfontäne des Hustens rettete.Hier also: Vorhang auf für die wirklich, aber wirklich wirklich, legendären Schwaben mit ihrer (so viel sei schon mal verraten) absoluten Tanzbombe über 15 Tracks. Ich halte es wie beim Schnitzel. Nicht vorher die Suppe oder den Salat, direkt

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