Noah, Weiß(t) du überHaupt, … wie lieb wir dich haben?! Wenn du denkst, es geht nichts mehr, kommt plötzlich eine Arche daher. Nein, es war Noah höchstpersönlich, der Braunweiß nach 51 Minuten in den absolut ekstatischen Jubel trieb. Dazu musste er nicht einmal wie Moses das Meer teilen oder das Ergebnis in die Anzeigentafel einmeißeln, keinen Apfel essen und nicht mal wie sein Namensgeber ein großes Schiff bauen und die Tierwelt retten. Ein treuer Philipp-Lupfer und eine fast göttliche Coolness vor dem Tor, reichten für die Erlösung der braunweißen Menschheit, sprich reichte für den ersten Dreier, nach sechs sieglosen Gebeten
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Ab jetzt gewinnen immer wir!
Oder ganz einfach: Nun müssen endlich Punkte her! Es helfen wirklich nur noch Siege. Etwas anderes bleibt uns auch gar nicht mehr übrig. Zwar gab es in Wolfsburg mal wieder einen Zähler, gefühlt wurden aber zwei liegengelassen. Der TSG Hoffenheim erging es am Sonntagabend ähnlich, verspielten die Kraichgauer doch eine 1:0-Führung gegen das Tabellenschlusslicht aus Heidenheim. Gegen beide Teams gewannen die Kiezkicker bekanntlich in der baden-württembergischen Fremde jeweils mit 2:0. Damit kann, nein, muss es weitergehen! Kurz nach dem Hinspiel wurde TSG-Coach Pellegrino Matarazzo entlassen. Seitdem leitet der Österreicher Christian Ilzer das Training bei den 1899ern. Nur 22 Punkte stehen
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THE OFFENDERS – „Storm over the Mainland“
Keine Widerworte: Einfach ’ne geile Scheibe! Genau mein Ding! Feinster, teils melodischer, teils rauer Punkrock mit reichlich Ska-Einflüssen und auch mal einer Mandoline („Off my chest“). Seit über 20 Jahren bringen The Offenders aus der Hauptstadt die Leute bei ihren energiegeladenen Konzerten zum Tanzen und das neue 12-Songs starke Album eignet sich bestens, um sich auf den nächsten Gig der Berliner vorzubereiten. Noch gibt es kein Date für Hamburg, aber am 21.03.2025 spielen die vier Jungs in Lübeck (Treibsand) und einen Tag darauf in Husum im Speicher. (Hallo Pauline…!). Band-Info: „Storm over the Mainland ist das abwechslungsreichste Album der Band
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N.T.Ä.: Stories That Pave The Road To Hell
Schnell, laut und verdammt wütend! Im Sommer 2022 gab die Band ihr Live-Debüt und spielte viele Gigs in Tschechien, Polen und Belgien auf Festivals und in Clubs. Im Januar 2024 folgte mit „Stories That Pave The Road To Hell“ das erste Album als LP, CD und digital. „Die LP kommt mit schwerem Coverkarton, LP Booklet und dem Download-Code“, lauten die Infos auf dem Beipackzettel (Ich liebe dieses Wort inzwischen…). Brachial-melodischer Streetpunk, der in die Ohren will! Schnell, laut und verdammt wütend! Frontfrau und Bassistin Nadine Nevermore brüllt wütend ihre Texte ins Mikro, begleitet von Tommy Crack an der Gitarre und
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