Nach Esel, Hund oder Katze kräht kein Hahn!

Auf zum nächsten Auswärtssieg in einer Hansestadt Moin liebe Werder-Fans, es tut mir echt leid für euch, aber ich muss euch mitteilen, dass wir am Samstag gewinnen werden, weil: müssen. Auch wenn ihr die Abneigung gegen die Volxparkler mit uns teilt und die Schwarzweißblauen genauso wenig mögt wie wir, brauchen wir aktuell die Punkte. Denn wir wollen schließlich auch mal Europapokal oder so spielen. Ihr kennt das ja schon, auch wenn es lange her ist. Und dass ihr uns damals unseren Ivan Klasnic entführt habt, und das ganz ohne Lösegeld, nehme ich euch immer noch übel. Aber dafür holte er

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Zwei Spätzle und kein Halleluja!

Erstmals tor- und punktlos in dieser Saison In der „MHP-Arena“ war für die Kiezkicker diesmal nichts zu holen. Nach dem Vorjahreserfolg gab es diesmal eine (noch relativ harmlose) 0:2-Niederlage, die auch höher hätte ausfallen können. Doch Dank unseres Keepers Nikola Vasilj, der erneut zahlreiche Paraden zeigte, blieb es „nur“ beim 0:2 aus braun-weißer Sicht. ÜS-Kollegin Rakete nach dem Abpfiff: „Tja, nun. Schämen muss sich der FCSP trotzdem nicht. Vielleicht waren ja die roten Trikots schuld“. Und damit hat sie absolut recht. Nie wieder in Rot, bitte! Schupfnudeln, Maultaschen und Spätzle – es war zwar einfach alles dabei, aber eben auch

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Macht’s noch einmal, Jungs!

Gibt’s wieder drei Punkte in Stuttgart? Auf ins Ländle! In der Vorsaison gewannen die Kiezkicker alle vier Partien in Baden-Württemberg. In Stuttgart durch einen Eggestein-Treffer. Jojo traf bereits in der 21. Minute und der VfB fand nicht mehr in die Spur. So kann es am Freitagabend ab 20:30 Uhr gerne wieder sein, wenn Braun-Weiß am Neckar antritt. Fairerweise muss erwähnt werden, dass die Schwaben das Rückspiel am Millerntor ebenfalls mit 1:0 gewannen. Der amtierende DFB-Pokalsieger startete etwas holprig in diese Spielzeit. Zum Auftakt unterlag der VfB bei Union Berlin 1:2, im Pokal musste ein dramatisches Elfmeterschießen (8:7) herhalten, um gegen

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Oops!… We did it again!

Die Nummer 1 der Stadt sind wir! Wie bei meinem allerersten Spiel mit braun-weißer Beteiligung am 3. September 1977 in der Bundesliga, wurde im Volxpark erneut 2:0 gewonnen. Franz Gerber und Wolfgang Kulka hießen damals die Torschützen. Heute waren es dann Adam Dźwigała (19.) und Andréas Hountondji (60.), die das Derby für Braun-Weiß entschieden. Gleich mal das obligatorische Chapeau, doch man hätte auch durchaus etwas für’s Torverhältnis tun können. Auch ein 5:0 wäre drin gewesen. Okay, das ist Meckern auf ganz hohem Niveau, das die Mannschaft vom Volxpark bei weitem noch nicht erreicht hat. In den Tagen vor dem ersten

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