Einfach nur: JAAAAAAA!

Drei Tore für ein Geburtstags-Halleluja Boah, war das ein Stress im Vorfeld! Boah, war das geil im Stadion! Nur… der Verkauf der neuen Ausgabe des Übersteigers lief nicht ganz so wie erhofft, Nieselregen und akuter Verkaufspersonalmangel. Na ja, am kommenden Samstag gibt es die nächste Chance die Nummer #144 zu ergattern. „Chancen“ ist auch ein gutes Stichwort, denn davon hatten unsere Jungs am Sonntagabend reichlich. Drei davon wurden genutzt und ein wieder mal überragender Nikola Vasilj hielt hinten den Kasten sauber. Chapeau! Bitte bleib bei uns! Geil, dass alles geklappt hat! Zunächst geht der Dank an Tom und Klaus, die

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Last-Minute-Weihnachtsgeschenk: Ein ÜS-Abo!

Ding Dong! Weihnachten, Familie oder Stress, schön oder überflüssig, Geschenke kaufen nervt, Geschenke (be-)kommen nicht. Aber das Beste an der ganzen Nummer ist: Nach Weihnachten spielen wir immer noch in der 1. Liga, die Vorstadt nicht. Das muss irgendwie gefeiert werden und so rauchen die Köpfe des Übersteigers schon seit geraumer Zeit, um euch pünktlich zum Heimspiel gegen Union Berlin mit der Ausgabe 144 zu beglücken.  Rund 60 Kalorien verbrennt der menschliche Körper (im Durchschnitt) pro 1 Stunde Lesen. Bei ca. 52 Seiten und intensivem Verschlingen der Seiten (natürlich nicht oral) kommt man sicherlich auf gute 180 Kalorien pro Ausgabe.

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Ich brauche noch eine Überschrift

… und eine Subline… (Ach, scheiß drauf!) Sommermärchen 2.0? Die besten Olympischen Spiele aller Zeiten? Alles Quatsch, denn das Beste (eines Sommers) kommt bekanntlich zum Schluss: Der FC St. Pauli endlich wieder in der ersten Liga!„There’s nothing you can do, that can’t be done„, sangen die Beatles einst in ihrem Song „All you need ist love“. Aber das stimmt nicht, denn mit dem ersten Spiel unseres FC St. Pauli gegen den 1. FC Heidenheim in der Bundesliga gelang beiden Teams etwas Neues: Eine Premiere in der Eliteklasse eben. Leider ging das Ganze für unsere Jungs irgendwie nach hinten los. Allein

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Hoidna isch zu Gascht am Millerntor, weischt?!

Nach 4859 Tagen ohne Bundesliga: Jetzt geht’s los! Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass eine verbale Verständigung mit Schwaben (nicht nur für Norddeutsche) meist äußerst schwierig bis schier unmöglich ist. Meine Großeltern mütterlicherseits wohnten einst im Ländle, und jeder Ferienaufenthalt dort war der blanke Horror für so’n lüttes Nordlicht wie mich. Auch zog „meine Kleine“ (eine Freundin und waschechte St. Pauli-Deern) vor ein paar Jahren ins Schwäbische. Nun „schnackt“ sie nicht mehr, sondern „schwätzt“ und beendet seither nahezu jeden Satz mit „weischt“. Aber man kann sich ja auch mit Händen und Füßen verständigen, und Fußball ist eh international. Also habt

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