Drei-Gänge-Menü und Spiele

Drei Punkte lautete der Auftrag und es gab ein absolut bekömmliches Drei-Gänge-Menü. Samstagmorgen, Brunch Time. Die Rummsmurmel ist nicht ganz so heftig wie befürchtet. Dennoch: Zum Aperitif gab es einen olympischen Franjo-von-Allmen-Café sowie Franzoni-Brötchen. Als Vorspeise wurde bald darauf ein buntgemischter Zweitliga-Salat serviert, bevor mit original Stuttgarter Käsespätzle endlich die Hauptspeise folgte. Diese mundete dann vorzüglich! Die Gäste würfelten zuerst eine Sechs und durften beginnen. Für unsere Jungs galt es, möglichst schnell den ersten Stich einzukassieren und anschließend gleich einen Pasch zu würfeln. Nicht wie die zu Ostern versteckten Eier präsentierten die Kiezkicker nun ihre Kochkünste. Ab der 20. Minute

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Der Chancentod als ständiger Begleiter

Wir hatten Chancen… und haben sie, wieder, nicht genutzt Dienstagabend, 20 Uhr 45: Eine Anstoßzeit, die alle Auswärtsfans hoch erfreut, das Herz höher schlagen lässt und in ekstatische Verzückung versetzt. Als ob… Aber was soll’s: Wer kann, der kann. Und der braun-weiße Block in der komischen Arena am Autobahnkreuz war mehr als gut gefüllt und gab ordentlich Support. Aber nach so einem Spiel fällt das Schreiben wirklich schwer. Die erste Hälfte war bis zum Gegentreffer total okay. Die Blessin-Elf erspielte sich sogar einige gute Chancen, aber auch bei den besten davon wurde die Kugel nicht über die (wichtige) richtige Linie

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Wirbelwind, Gegenwind und ein laues Lüftchen

Von Wind und Wetter oder: Ausgerechnet Gregoritsch Leeve Jungs, so warrt dat nix mit dat Verblieven in de Eerste Liga. So geiht dat definitiv in de Keller. Also in de Tweete Klass – un dat is keen Versetten wie in de School, wo dat jo ümmers wat goots is. Entschuldigung an unsere auswärtigen Fans und Leserschaft, aber mitten in den „Englischen Wochen“ sünd wi all doch een beten platt. Nun denn, liebe Jungs. Damit das mit dem Klassenerhalt vielleicht ja doch noch klappt, hier mal ein paar Tipps: Dieses runde Ding auf dem Rasen nennt man „Ball“ und dieser sollte

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Last-Minute-Elfer sorgt für Jubel

1:1 gegen Rastlose Brause Liebhaber Da gab es reichlich Vorarbeit für einen lustigen Nachbericht, doch bis kurz vor dem Abpfiff war die Witzigkeit komplett abhanden gekommen. Zwar war das spielerisch, taktisch und auch kämpferisch eine hundertprozentige Steigerung gegenüber dem Grottenkick im Derby, doch die Chancenverwertung bleibt das ganz große Manko der Blessin-Elf. Dann rettete ein Strafstoß in der Nachspielzeit die Laune und ließ einen dennoch irgendwie ratlos zurück. Der Gefoulte soll ja bekanntlich nicht selbst schießen, doch Kaars ließ das Millerntor beben. 6, 3, 19, 16 = FCSP und 18, 2, 12 = RBL. So zusammengerechnet, spielte also 44 gegen

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