Knapp am Remis vorbei

Geführt und doch verloren – Scheiß Nachspielzeit! Nach sechs Minuten war der Jubel laut und groß und Braun-Weiß auf Wolke sieben. Kurz vor der Pause schafften die Bajuwaren dann den Ausgleich und in der ewig langen Nachspielzeit zum Ende der Partie mit zwei weiteren Treffen den mühsamen erkämpften Arbeitssieg gegen die Kiezkicker. Der eine Punkt wäre mehr als verdient für die bravurös kämpfenden St. Paulianer gewesen, aber erneut wurde der Aufwand nicht belohnt. Wäre die Flanke genauer gekommen, hätte es eine gute Chance werden können und XY hätte ein Tor erzielen können. Aber Fußball ist eben kein Spiel des Konjunktivs

Teilen:
Weiterlesen

0:1 – Wat’n Scheiß !

Achte Niederlage in Folge! Liebe Kiezkicker, ich hatte angeregt, dass ihr euch den Arsch aufreißen sollt – und nicht dass, ihr so eine Scheiße auf den Rasen bringt! Langer Hafer statt Karo einfach! Verdammt nochmal ja: ich bin sauer. Sehr sogar. Und bin damit bestimmt nicht allein. Hatte ich mich doch ausgerechnet heute auf ein paar Geschenke von euch gefreut. Da wird man fast volljährig und bekommt von der Mannschaft mal so null Geschenke. Weder in Form von Toren oder gar Punkten. Die achte Pleite in Folge lässt keinen Platz für Feierlichkeiten. Was war das denn bitte, Jungs? 0:1. Mister

Teilen:
Weiterlesen

Knapp verloren ist auch vorbei

10, 2, 1, 7, 20, 7 — 16 Nein, das sind nicht die Lottozahlen vom Samstag, sondern die nackten Zahlen zur aktuellen Statistik unserer Kiezkicker. Zehn Spiele, zwei Siege, ein Remis, sieben Niederlagen, 20 Gegentore und weiterhin magere sieben Punkte auf dem Konto. 16 ist dann die Zusatzzahl, denn das ist der Tabellenplatz unserer Kicker. So berauschend der Saisonstart war, umso ernüchternder ist jetzt die aktuelle Lage. Aber deswegen gleich „Trainer raus!“ rufen? Otto Rehhagel, Thomas Schaaf (beide Werder Bremen), Volker Finke und Christian Streich (beide SC Freiburg) sind die besten Beispiele, dass ein Verein in einer Krise nicht sofort

Teilen:
Weiterlesen
"St. Pauli? - Ich möchte nicht darüber reden".

Lahme Rappen gegen frische Fohlen

Wenn nichts mehr geht, geht manchmal gar nichts mehr! Der November bestätigte gleich an seinem ersten Tag das Klischee vom „Grauen und tristen Monat“. Ein Grauen war auch das Spiel gegen den Tabellenletzten aus Gladbach. Die Sonne ging gerüchteweise an diesem Samstag zwar im Osten auf, schaffte es aber nicht durch die Wolken und so gab es ein fahles grau-gelbes Licht über St. Pauli. Schade. Ich hatte so einen schönen Nachbericht vorbereitet. Mit Fohlen, Pferden, Heu und Stall. Dazu Galopp, Trab und Hindernissen. Doch der wandert nun in die Tonne. Schade. Nee – zu schade für die Tonne, der wandert

Teilen:
Weiterlesen