Vor 15 Jahren: Überfall auf das Jolly – Teil 2

Wütende Ohnmacht und ohnmächtige Wut… Am Montag nach den unfassbaren Ereignissen, kam es zu einem ersten Treffen im Jolly. Betroffene, nicht Betroffene und Anwälte waren anwesend. Es war klar, dass etwas passieren musste. Gedächtnisprotokolle wurden ebenso eingereicht, wie kurz darauf Klagen gegen die Stadt Hamburg mit ihrem schwarz-grünen Senat als Dienstherr. Zum Ende des ÜS-Artikels heißt es: „Wir haben jedoch keine Hoffnung, dass die skandalösen Vorfälle juristisch oder politisch aufgeklärt werden und die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden“. Wie Recht die beiden Autoren hatten… Die Solidaritätswelle schwappte nicht vor sich hin, sondern türmte sich zu einem Tsunami auf. Ein Konzert

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Vor 15 Jahren: Überfall auf das Jolly – Teil 1

Und dann hat es „Boom!“ gemacht… „Eine Gruppe bewaffneter und vermummter Schläger überfiel in der Nacht zum 5. Juli 2009 gegen 2 Uhr auf St. Pauli eine Gaststätte. Dabei wurden einige der Besucher*innen jenes Lokals teilweise schwer verletzt und ein Sachschaden von mehreren tausend Euro angerichtet. Es wurde kein Bargeld entwendet, die Motive sind weiterhin unklar. Experten vermuten jedoch einen Bandenkrieg, da es bereits im März und erst einen Monat zuvor in Kiel zu Auseinandersetzungen beider Gruppen gekommen war. Die Polizei hat nach eigenen Angaben die Ermittlungen aufgenommen“. So lautete die Einleitung zum Text von Stemmen & Welf im Übersteiger

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Fabian Hürzeler lacht in die Kamera

In Hamburg sacht man Tschüss!

Ist Fabian reif für die Insel? Nach etlichen Tagen (gefühlt Wochen) der Ungewissheit und Spekulationen in den Medien, war es am heutigen Samstag dann plötzlich fix: Nach nur eineinhalb Jahren als Chefcoach verlässt Fabian Hürzeler den FC St. Pauli und wechselt zum englischen Premier League Club Brighton & Hove Albion FC. „Die Clubs vereinbarten Stillschweigen über die Ablösemodalitäten. Eine Entscheidung über die zukünftige Besetzung des Trainer-Teams beim FC St. Pauli ist noch nicht gefallen„, hieß es um 18 Uhr lapidar auf der Homepage unseres Vereins. Nach Marcel „Cello“ Hartel der zweite Abgang, der mich echt traurig macht. Und nun stehen

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Cello ade, scheiden tut weh!

Ciao und Adieu Marcel Hartel „Spieler kommen, Trainer gehen“, hieß es in einem Fangesang der 1990er. Nun heißt es eher „Trainer bleibt, Spieler geht“. Zehn Tage hielt meine Freunde über den Aufstieg und ganze drei Tage über die Meisterschaft. Dann platzte am Donnerstagmittag die Nachricht in mein Smartphone, dass du uns nun doch verlässt. Meine Stimmung tanzt seitdem eher Limbo. Du sagtest immer, dass du Bundesliga spielen willst. Das hast du mit dem FC St. Pauli nach einer grandiosen Saison doch jetzt erreicht. Warum also zieht es dich nun plötzlich doch weg? Und wohin? Als du im August 2021 von

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