Toranzeige im Borussiapark nach Abpfiff, 1:2 Endstand!

2:1-Sieg! Der Traum geht weiter!

Diesmal ohne Elferschießen – Viertelfinale erreicht! „Wooohoooo!“ war die erste Nachricht nach Abpfiff. Einfach nur zum Jubeln! Unsere Jungs haben tatsächlich gegen eine derzeit formstarke Borussia gewonnen. Viertelfinale, wir kommen! Und wer kommt nun zu uns ans Millerntor? Man würde eventuell eine Entscheidung vom Punkt anbieten. Ach, lieber so wie am Dienstagabend am Niederrhein. Überraschung schon vor dem Anpfiff: Geburtstagskind Nikola Vasilj (Happy Birthday an dieser Stelle) stand anstelle von Ben Voll zwischen den Pfosten. Keine Überraschung dagegen, dass im Stadion erneut eine Stille wie zu tiefsten Corona-Zeiten herrschte. Aber dies geschah natürlich vor den Hintergrund der von der Innenministerkonferenz

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Knapp am Remis vorbei

Geführt und doch verloren – Scheiß Nachspielzeit! Nach sechs Minuten war der Jubel laut und groß und Braun-Weiß auf Wolke sieben. Kurz vor der Pause schafften die Bajuwaren dann den Ausgleich und in der ewig langen Nachspielzeit zum Ende der Partie mit zwei weiteren Treffen den mühsamen erkämpften Arbeitssieg gegen die Kiezkicker. Der eine Punkt wäre mehr als verdient für die bravurös kämpfenden St. Paulianer gewesen, aber erneut wurde der Aufwand nicht belohnt. Wäre die Flanke genauer gekommen, hätte es eine gute Chance werden können und XY hätte ein Tor erzielen können. Aber Fußball ist eben kein Spiel des Konjunktivs

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Schickeria meets Kiezgröße

Den „Stern des Südens“ vom Himmel holen! Wenn nicht jetzt, wann dann?! Nach der achten Niederlage in Serie kommt das Auswärtsspiel beim FC Bayern München doch genau richtig. Ungeschlagene Boxer vernachlässigen ja gern mal ihre Deckung… und das ist die große Chance der Kiezkicker am kommenden Samstag. Denn was Harry Kane, Michael Olise oder der erst 17-jährige Lennart Karl derzeit auf den Rasen bringen, können unsere Jungs natürlich viel, viel besser. Schließlich sind wir immer noch Weltpokalsiegerbesieger! Chapeau. Das war am 6. Februar 2002. Auch am 2. März 1991 bereits lehrte ein gewisser Ralf „Colt“ Sievers mit seinem 1:0-Siegtreffer noch

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0:1 – Wat’n Scheiß !

Achte Niederlage in Folge! Liebe Kiezkicker, ich hatte angeregt, dass ihr euch den Arsch aufreißen sollt – und nicht dass, ihr so eine Scheiße auf den Rasen bringt! Langer Hafer statt Karo einfach! Verdammt nochmal ja: ich bin sauer. Sehr sogar. Und bin damit bestimmt nicht allein. Hatte ich mich doch ausgerechnet heute auf ein paar Geschenke von euch gefreut. Da wird man fast volljährig und bekommt von der Mannschaft mal so null Geschenke. Weder in Form von Toren oder gar Punkten. Die achte Pleite in Folge lässt keinen Platz für Feierlichkeiten. Was war das denn bitte, Jungs? 0:1. Mister

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