Monatsarchive: Dezember 2010

17.Spieltag (H) – FSV Mainz 05

FC St.Pauli – FSV Mainz 05 2:4 (1:3)
Tore: 0:1 & 0:2 Andre Schürrle (11. & 28.), 1:2 Matthias Lehmann (33., Handelfmeter), 1:3 Adam Szalai (41.), 2:3 Matthias Lehmann (63.), 2:4 Marco Caligiuri (83.)
Zuschauer: 24.235 (bis zur 83.Minute, danach rasch weniger werdend)

Das war es also, das letzte Spiel des Jahre 2010… ein Jahr, in dem mit dem Aufstieg, den 100-Jahr-Feierlichkeiten (Konzert, Celtic Spiel etc.) und einem wirklich beeindruckenden Start in die Bundesliga doch eigentlich ein breites Grinsen in das Gesicht jedes St.Pauli-Fans zementiert worden sein sollte. Selbst die unverbesserlichen Dauer-Nörgler vom Übersteiger sahen einer besseren Zukunft entgegen, schließlich hat nebenbei auch noch “Uns Corny” sein Cappy genommen.
Doch der Samstag Abend, der die Punkte 18-20 bringen und dann in eine fröhliche Winterpause überleiten sollte, war leider ein völliger Tiefpunkt. weiter

Teilen:
Veröffentlicht unter Fanszene, Spielberichte | Verschlagwortet mit , , , , , | Kommentare deaktiviert für 17.Spieltag (H) – FSV Mainz 05

15.&16.Spieltag – Lautern, Bayern und noch viel mehr!

In der Weihnachtszeit kommt man ja zu nichts… und wenn dann auch noch im eigentlichen Beruf viel zu tun ist, zu noch weniger.
So sitze ich also am Tag vor dem letzten Spiel des Jahres hier und muss erst mal die letzten beiden Spiele aufarbeiten, um die herum nun auch mehr als genug passiert ist. Also: Hier wir gehen!

Euer Stammbaum ist ein Kreis – Herzlich willkommen, “Region”!
Es ist nichts neues und ich kann da auch nicht aus meiner Haut: Ich verabscheue diesen Verein… der kommt in meiner Sympathieskala definitiv auf den drittletzten Platz, nur gaaaanz knapp vor Rostock un den hsv. Noch heute bin ich auf unsere Kicker sauer, weil sie es im Mai 2008 verpasst haben, Lautern in die dritte Liga zu schießen, indem sie sich dort am 32.Spieltag wehrlos abschlachten ließen.
Aber gut, nun kam dieser Verein, der ja angeblich so wichtig ist, mal wieder ans Millerntor und schon nach dem 8.Spieltag (Sieg gegen Nürnberg) hatte ich mir als einziges Ziel der verbleibenden Hinrunde gesetzt, die drei Punkte in diesem Spiel zu sichern, weil ich uns gegen Schalke, Bremen, Wolfsburg, Bayern und Leverkusen eh nicht viel ausrechnete, gegen Frankfurt hoffte ich zumindest auf nen Punkt. Der kam dann ja gegen Wolfsburg, also sind es jetzt dank des 1:0 gegen die Pfälzer 17 Punkte und wir sind grob im Rahmen. Das Spiel selbst war unspektakulär und es war passend, dass es durch ein Eigentor entschieden wurde. Wenigstens hatten wir da auch mal Glück. Spannender war an dem Tag ohnehin das drumherum:
ÜBERSTEIGER 101
Ja, da muss man erst mal 101 werden, um mal nackte Tatsachen aufs Cover zu bringen. Der Verkauf und die Diskussionen dabei gestaltete sich mal wieder äußerst interessant, den meisten war jedenfalls beim Anblick des Bildes nicht sofort klar, dass es sich um ein Bild aus dem Stadion handelt. “Watt? Ich dachte, das ist die Herberstraße…” war ein oft gehörter Kommentar. Nee, ein Bild aus der Loge dem Séparée von Susis Show Bar.
Nähere Details, insbesondere zur in der Mopo geäußerten Drohung, uns nen Anwalt auf den Hals zu hetzen, können wir Euch zum jetzigen Stand leider nicht liefern, da bitte wir um Verständnis. Laufendes Verfahren und so…
Schneeballschlacht
Die Szene auf sky war schon bemerkenswert. Erst wird “Rollo” Fuhrmann im Interview mit Christian Tiffert von nem Schneeball getroffen, was er noch mit nem Lachen und einem “Na, hauptsache Sie werden nicht getroffen!” in Richtung Tiffert sehr cool abfängt. Kurze Zeit später wird Tiffert dann mitten im Satz an Hals und/oder Schulter von einem Schneeball erwischt, schüttelt sich kurz und macht dann ungerührt weiter. Zunächst mal großen Respekt an Tiffert, denn so manch verweichlichter, schauspielerisch minderbemittelter Bundesligaprofi wäre da wohl weinend zusammengesackt und hätte sich schmerzverzerrt auf dem Boden gewälzt, bis ihn die Sanitäter auf die Trage verfrachtet hätten.
Wie man den Medien danach entnehmen konnte, wurde der 16jährige Werfer ermittelt und seine Dauerkarte wurde eingezogen. Während im Boulevard dabei schon ein (mindestens) lebenslanges Stadionverbot mit anschließender Sicherheitsverwahrung suggeriert wurde, reagierte Sven Brux relativ gelassen und erklärte, dass das Einziehen der Dauerkarte an diesem Abend normal sei, dies aber nicht dauerhaft sei und schon gar nicht zwingend ein Stadionverbot nach sich ziehen würde. Schönen Dank für diese Sachlichkeit, würde man auch den beiden bunten Hamburger Printmedien mal wünschen, aber der Zug dürfte ja schon jahrelang abgefahren sein.
Inhaltlich mal ein subjektiver Kommentar von mir: Ich find es bescheuert, Bierbecher, Münzen oder sonstwas aufs Feld zu werfen… und ja, auch Schneebälle fallen für mich unter “sonstwas”, da diese eben mit ein bißchen Pech auch “ins Auge”, im eigentlichen Sinne des Wortes gehen können, insbesondere wenn der Adressat nicht damit rechnet. Insofern ist das Einziehen der DK und ein anschließender Gesprächstermin bei Sven sicherlich absolut in Ordnung. Ich habe da auch vollstes Vertrauen, dass da jetzt mit Augenmaß eine entsprechende “Strafe” gefunden wird, die natürlich nicht zwei Jahre Stadionverbot lautet, sondern eher in Richtung Schnee schippen oder ähnliches geht.
Und um die Problematik nochmal zu verdeutlichen: Was wäre denn gewesen, wenn während des Spiels einer der zahlreichen Schneebälle in Richtung des Lauterer Keepers Sippel getroffen hätte? Der wäre im Zweifel “clever” genug gewesen, sich wegen schwerem Trauma auswechseln zu lassen und die drei Punkte wären weg gewesen. Nee, kein Verständnis für sowas. Beim Freundschaftsspiel gegen Schalke war das eine völlig andere Situation, das soll bitte auch keiner als Vergleich herbeiziehen. weiter

Teilen:
Veröffentlicht unter Spielberichte | Verschlagwortet mit , , , , | Kommentare deaktiviert für 15.&16.Spieltag – Lautern, Bayern und noch viel mehr!

14.Spieltag (A) – SV Werder Bremen

„Auswärtstour nach Bremen: Busfahrt mit der Alten Schule!“
Was die meisten hier wahrscheinlich wie einen ganz normalen, internen Fan-Forums-Thread lesen würden, verwursten die spärlich zappelnden ZNS-Reste, unter der ansonsten bekanntlich hohlen Schädeldecke von Gehirn-amputierten Szeneasten, umgehend in Horrorszenarien Armageddonischen Ausmaßes. Tobt doch seit geraumer Zeit, fast unbemerkt von der heilen St.Pauli-Fanwelt, ein mitunter erbitterter Streit zwischen zwei der einflussreichsten Fanclubs unseres Stadtteil-Vereins. Auf der einen Seite eine ätzende Zusammenrottung von unwürdig alt-gewordenen, linksliberalen Spießern, Freizeit-Revoluzzern und ach-so-super-kreativen, arbeitslosen Ex-Studenten. Und auf der anderen Seite eben diese Alte Schule.
Öh… auf jeden Fall geht der Ursprung dieses Zoffs auf einen Chant zurück, in dessen Strophen die AS über Monate hinweg jeden namhaften Fanclub mit überspitzt vertonten Klischees disste und uns, die G.A.S., dabei u.a. als „Punkimitate“ verunglimpfte. Das schien lange Zeit wohl niemanden weiteren zu stören, bis zum Spiel in Hannover! Die dreistündige Autobahnfahrt zum damaligen 1:0-Auswärtssieg benötigten nutzten die G.A.S.ler an Bord zum Einstudieren eines 2x 4-Zeilen langen Anti-Alte-Schule-Song, der seine Wirkung auch wahrlich nicht verfehlte. Denn seit dem kommt es nun praktisch bei jedem Aufeinandertreffen beider Fanlager am Rande von Fußballspielen des FC St.Pauli zu massiven, gegenseitigen Anfeindungen. Über kurz oder lang wäre es wahrscheinlich wirklich zu dem Ackermatch in der Lüneburger Heide gekommen, womit beide Seite zuletzt kokettierten. Soviel erstmal zu den Hintergrundinfos. Und mit diesen Leuten sollten wir uns jetzt in einen, während des Betriebes wohl gemerkt meistens verriegelten, 57-Sitzer quasi einsperren lassen? Bis nach Bremen?? Haben die Organisatoren dieser Tour denn nie den Film „Das Experiment“ gesehen? Nun denn. In unfassbar weiser Voraussicht konterte die Gehirn-amputierte Szene am letzten Sonntag sämtliche, mit unterschwelligen Beleidigungen versehenden Falschangaben der korrekten Abfahrtszeit, die seit einer Woche allerorten von den anderen verbreitet wurden, NICHT. Im Gegenteil: zum Entsetzen Erstaunen der Randale-Abfahrtsbereiten Altschüler_innen bekam jede_r von ihnen vor dem Einsteigen ein liebevoll verpacktes, kleines Präsent in die Hand gedrückt. Damit war die verpestete Luft schon vor dem Schließen der Bustüren raus und den Rest der entspannten Hinfahrt schmollten die meisten der Stress-hungrigen ASler vorne nur noch auf ihren knapp 2,5 Jahre alten frischen Vollmilch- oder Trauben-Nuss-Schokolade-Rum. Der Friedensplan ging auf. Kilometer für Kilometer lockerte sich danach auch die Anfangs noch arg gereizte Stimmung und als sich dann bereits bei der ersten Pinkelpause lautstark über den hässlichen Mietbus der Skinheads lustig gemacht werden konnte, folgte kurze Zeit später sogar schon ein Gruppenfoto. Wenn auch strikt getrennt von einander. Was vor kurzem noch undenkbar gewesen ist, wurde nun sogar weitestgehend begrüßt und man stimmte sich irgendwann auch zusammen auf das wichtige Match im eiskalten Bremen ein, wo wir bereits gegen 13 Uhr eintrafen. Kurz vor den oben rum Freezierten übrigens. Bis zum Anpfiff um 15:30 Uhr irrten wir dann aber erst einmal alleine, auf der Suche nach einer bestimmten Kneipe, durchs Bremer Viertel. Auf dem Rückweg von dem netten Schuppen trafen wir dabei doch tatsächlich auf einen Haufen alt bekannter Hackfressen, die mit den selben Suche-Karte-Pappschildern wie am Millerntor, scheinbar auch hier vor Ort versuchen die Leute mit Schwarzmarkttickets abzuzocken. Nach kurzer, lautstark intonierten Begrüßung – inzwischen kennt man sich ja persönlich – ließen wir die grimmigen Gestalten einfach links liegen bzw. setzten sie von da an den interessierten Blicken der aufgeschreckten, umstehenden Menschenmassen aus. Kam deren dreckigem Geschäft garantiert nicht so entgegen. Am rappelvollen Gästeeingang schwenkte unsere gute Laune dann aber um. Vor einen der drei, aus Absperrgittern zusammen gestellten Trichter, quetschten auch wir uns zwischen die braun-weiß-roten Zuschauermassen und durften dort dann sage und schreibe fast 40 Minuten in der klirrenden Kälte warten. In willkürlichen Intervallen ließen die Ordner dienstbeflissen immer nur um die 30 Leute zur sorgfältigen Ganzkörperkontrolle durch. Und für unsereins ging es danach sogar noch zur privaten Extrabefragung durch 5 Sicherheitsleute in einen abgetrennten Nebenbereich. Ich sag mal so, mitunter kann es auch mal nerven für so eine bekannte Postille zu schrieben und allerorts erkannt zu werden. Aber ich möchte jetzt auch nicht arrogant klingen und solche Schattenseiten des Ruhms anprangern. Die dämliche Frage von dem neugierigen Oberförster, für was denn bitte schön die Initialen „G.A.S.“ auf meinem Doppelhalter stehen tun, hätte ich besser mal mit „Größenwahnsinnige Arschloch Security“ beantworten sollen. Nach meiner Gegenfrage „Sagen sie bloß sie kennen die Gehirn-amputierte Szene nicht? Einer der größten St.Pauli-Fanclubs auf St.Pauli überhaupt.“ bestand die beleidigte Leberwurst nämlich prompt noch darauf, den Innenraum meiner abgelatschten Vans zu durchforsten. Netterweise durfte ich es mir während dessen auch auf der bereitgestellten, nass-kalten Fußmatte gemütlich machen. In Socken versteht sich. Dabei bin ich mir immer noch sicher dass ich „Szene“ gesagt habe und nicht „Schuhe“.
Mittlerweile stand der Anpfiff kurz bevor, den einige wegen dieser Art und Weise der Einlasskontrollen garantiert nicht live im Stadion erlebt haben. Vor der Treppe zur Tribüne bekamen wir dann von allerlei bekannten Gesichtern deren Bier zum Mitverzehr angeboten, was wir auch echt zu schätzen wussten, nur hatte der Grund dafür leider nur bedingt mit Sympathiebekundungen zu tun. Die Mitnahme von Getränken auf die Tribüne wurde strikt untersagt. Ich kann mich ehrlich gesagt nicht daran erinnern, jemals irgendwo so ein Schild vor einem Stehplatzrang gelesen zu haben, wenn überhaupt. Über die daran gleich anschließende Scheiße konnte ich dann auch nicht mehr lachen. Als wir im unteren Bereich des prall gefüllten Blocks, auf der Suche nach einem Platz mit einigermaßen gutem Blick auf’s Spielfeld, von den Ordner gezwungenermaßen über diverse Klappsitze und gefrorene Füße gescheucht wurden, setzte es eine Vielzahl von bösen Seitenhieben zweier junger Frauen, die ihren ebenfalls gefrusteten Vater „beschützen“ wollten. Oh, bitte vielmals um Entschuldigung, Majestät, aber wir haben deren völlig verkorksten Stadionumbau ganz bestimmt nicht zu verantworten! Während sich die erhitzten Gemüter wieder beruhigten, setzte Almeida seinen ersten von schlußendlich drei Tiefschlägen und das nicht mal eine Minute nach Anpfiff. Ich reg mich ja nur selten über das Sportliche bei unserem Club auf, aber von einer Bundesliga-Mannschaft, welche die Platzwahl verliert, sprich, Anstoß hat, darf man eigentlich erwarten, dass sie den Ball und damit das Spiel, zumindest erst einmal unter Kontrolle hat. Oder sind auch meine Ansprüche schon gestiegen? Nach dem kurz drauf entweder das Bremer Gehäuse, oder die Blitzbirne, die bei denen drin steht, etwas Zählbarem im Weg stand und nach einem Konter auch noch das 2:0 fiel, war das Spiel für mich eigentlich schon gelaufen. Zum Pausenpfiff hatte man nur wenig Hoffnung, dass unsere Mannschaft das eigene, teilweise gute Angriffsspiel heute irgendwann auch mal effektiv abschließen würde. Während der Halbzeit verließen wir aber erst einmal schleunigst unsere Scheißplätze direkt hinter diesem undurchsichtigen Monsterzaun und kletterten im USP-Block bis unter’s Dach, wo wenigstens nur ein überdimensionales Fangnetz, oder der ein oder andere Stützpfeiler die Sicht beeinträchtigte. Der SV Werder sollte diese 13€ teuren Tickets ganz unverblümt als die „billigsten Stehplätze der Bundesliga“ bewerben – sie würden ihre Gäste damit nicht mal verkackeiern. Ein Highlight gab es dann aber doch noch. Nach dem 3:0 und diversen, kläglichst vergebenen Großchancen inklusive einem Abseitstor, flog der dreifache Torschütze zurecht auch noch mit Gelb-Rot vom Platz, worauf im Westen des Weserstadions lautstarke „Jetzt geht’s loohooos!“-Rufe erklangen. Das Gelächter tat der angenagten Seele gut. Und weil ja eh alles egal war, folgten auch noch Klassiker wie „Auswärtssieg! Auswärtsieg!“, „Wir gewinnen sowieso!“ oder abermals das von den Skins irgendwann angestimmte „Always look on the bright side of life, dödöp dödöp dödöp“. Das war’s aus Bremen. Auf der Rückfahrt versuchten einige von uns noch zu der Chartbreakermucke aus alten Schulzeiten (Scooter, Culture Beat, Marusha) zu raven, oder wie man das Gezappel damals nannte. Bei einigen ASler_innen sah das teilweise sogar ziemlich Gehirn-amputiert aus, aber nicht weitersagen. An irgendeiner Raste klaute man dann traditionell wieder alle ausgelegten Landser-Exemplare, um diese gleich vor der Tankstelle zu entsorgen. Und kurz nach Dienstantritt des neuen Tatort-Kommissars aus Hessen verabschiedeten sich beide Fanlager freundschaftlich-friedlich von einander und verschwanden ganz entspannt wieder in ihrem Viertel…
Hach, und wenn sie nicht gestorben sind, dann verstehen sie sich noch heute.
Also bis demnächst… 😉
//Stemmen weiter

Teilen:
Veröffentlicht unter Spielberichte | Verschlagwortet mit , , , , , | Kommentare deaktiviert für 14.Spieltag (A) – SV Werder Bremen

Übersteiger 101 – Titten raus, is’ Pauli Paadie!

Die MOPO hat ja heute nochmal nachgelegt und den Herrn Ritsch von Susis Show Bar u.a. mit folgendem zitiert: “Wir haben zur Kenntnis genommen, dass einige Fans Frauen gegenüber nicht so freundlich eingestellt sind.” Da fragt man sich dann schon, welcher Art die Drogen sind, die da in dem Laden gereicht werden.

Und zu dem Zitat, die Mädchen hätten ja wie bisher Bikinis und Jäckchen an: Ups, dann muss unser Fotograph die Dame wohl grad beim Umziehen erwischt haben…

Um Euch die Vorfreude auf den heutigen Heimsieg noch etwas zu steigern, veröffentlichen wir hier ausnahmsweise schon mal das Cover der heutigen Ausgabe und den Artikel zum Titelthema. weiter

Teilen:
Weitere Galerien | Kommentare deaktiviert für Übersteiger 101 – Titten raus, is’ Pauli Paadie!