Buchrezension ‘Suche Stehplatz Nord’

Ina BruchlosMinimal Trash Art Verlag In ihrem neuesten Buch erzählt uns Ina Bruchlos Anekdoten aus ihrem Leben als St.Pauli Fan. Nimmt uns dabei kreuz und quer mit auf die Reise durch ihre späten Anfänge in der Welt des Fußballs in den ausgehenden 90ern und erzählt mit erfrischendem, klugem Humor und literarisch gekonnt, was ihr seitdem bei all den facettenreichen Situationen rund um Fußball, St.Pauli und Fandasein durch den Kopf ging. Schonungslos aber liebevoll. Alles findet seine Geschichte: „Leidenschaft, Ohnmacht, Angst, Zähneklappern, Hoffnung, Ungewissheit, Fehlbarkeit, Besserwisserei, Magie, Rituale, Glück, Zusammenhalt, Treue, Feindschaft, Missgunst, Leid und Hingabe“ (Klappentext) Die meisten von uns

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Die große Übersteiger-Super-Weihnachts-Benefiz-Tombola!

(English text below) Liebe Alle! Wir Übersteigers wollen ein für viele schwieriges Jahr positiv zu Ende bringen. Wahrscheinlich hatte jede*r mit diesem crazy Jahr zu kämpfen, jede*r auf seine oder ihre Art und Weise und in verschiedener Stärke. Daher soll unser Auge auf einige derjenigen gerichtet sein, denen das Jahr aus verschiedenen Gründen am meisten zugesetzt hat, und einer Organisation, die genau diesen Menschen in unseren Reihen ein Fels in der Brandung ist. Wir haben deshalb unsere Schränke und Lager durchsucht und auch beim Fanladen, dem FC St.Pauli Museum und an weiteren Stellen im Viertel nachgefragt um tolle Preise für

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Derby gegen die Rauten

Wir wollen diesmal keine vielen Worte verlieren. Der Magische FC ist jetzt seit 408 Tagen Derbysieger – Hamburg ist Braun-Weiß! Zur Einstimmung auf das morgige Derby gegen die Rothosen haben wir einige Impressionen aus den letzten Derbies gegen die Rauten zusammengestellt.

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Tansania Tagebuch – Teil VI

Letzter Tag Sansibar und wieder Richtung Dar es Salaam zum Derby! März Sansibar → Dar es Salaam Vormittags besuchen wir in einem winzigen Dorf im Nirgendwo ein Frauenprojekt. Dort fertigen die Frauen des Dorfes ziemlich fancy Handtaschen und Fächer und Seife. Sie erzählen uns ihre Schwierigkeiten Absatzwege zu finden, da sie nicht mal einen Markt in der Nähe haben, um ihre Waren zu verkaufen. Sie verkaufen also im Grunde nur über Bestellungen aus den umliegenden Dörfern. Auf die Frage, wie die Männer sie dabei unterstützen erfahren wir, dass sie es ihnen immerhin erlauben, so lange sie Hausarbeit und Kindererziehung nicht

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