Wieder 4 gegen Karlsruhe?

Zum Heimspiel gegen den Karlsruher SC blicken wir heute auf die Partie aus der Saison 2009/2010 zurück. Vor dem Spiel Zu Beginn der Saison verließen mit Trojan und Ludwig zwei starke Offensivkräfte den Verein und rißen ein empfindliches Loch im Mittelfeld. Allerdings wurden mit Takyi, Lehmann , Kruse und Naki gute Neuzugänge geholt, welche die Abgänge mehr als kompensieren sollten. Die Vorbereitung auf die Saison war dann auch vielversprechend, da die meisten Testspiele siegreich bestritten werden konnten. Ohnehin galt der Magische FC als einer der spielstärksten Teams der Liga. Traditionell holprig war dann jedoch das Auftreten im DFB-Pokal. Die Braun-Weißen

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Don’t mess with Ebbers!

Wer die Beiträge hier häufiger liest, der weiß, dass ich ein Freund des ausgeglichenen Optimismus bin und mir insbesondere Spieler-Bashing eher fremd ist. Lediglich über die Strafraumbeherrschung von Mathias Hain hab ich mich seinerseits ab und an echauffiert, er möge es mir heute hoffentlich verzeihen. Am Wochenende nahm die Aufregung dann mal wieder zu, die 0:1-Niederlage gegen Bielefeld und damit nur ein erzielter Treffer in vier Pflichtspiele brachte den Internet-Mob zum Rasen. Und Marius Ebbers bringt ihn jetzt auf den Rasen, für den guten Zweck. Es begann am Montag Morgen mit einem Statement von Ebbe auf seiner Facebook-Seite: Zack, der

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33.Spieltag (H) – Eintracht Braunschweig

FC St.Pauli – Eintracht Braunschweig 5:1 (2:0) Tore: 1:0, 2:0 Daniel Ginczek (7.Min, 11.Min), 3:0 Fin Bartels (68.), 4:0 Florian Bruns (70.), 5:0 Marius Ebbers (87.), 5:1 Gianluca Korte (89.) Zuschauer: 29.063 (ausverkauft, ca. 2.500 Gäste) Ja, hat etwas länger gedauert, dieses Mal, da musste man aber auch erst mal einiges sacken lassen. Vor dem Spiel gab es doch einige Nervosität, selbst bei mir, obwohl ich doch eigentlich Relegations-Spiele so großartig finde. Aber runter in die dritte Liga? Je näher das Spiel rückte, desto kribbeliger wurde ich, ab Mittwoch steigerte es sich immer mehr. Gleichzeitig stellte sich eine “Do or die”-Stimmung

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Vor dem Spiel gegen Eintracht Braunschweig

Schmerz und Trostpflaster Gastartikel von Joy Alle Jahre wieder  kommt es zu unschönen Vorkommnissen im Millerntor-Stadion. Am Ende einer jeden Saison werden Spieler, Trainer oder um es auf den Punkt zu bringen liebgewonnene Menschen verabschiedet. Um zu dies verarbeiten, gibt es die Sommerpause. Aber Zeit kann eben auch nicht alle Wunden heilen. Beim FC St. Pauli gibt es ehemalige Spieler, die nach wie vor gleichermaßen geschätzt und vermisst werden. Aufzählen braucht man sie nicht, denn sie gehören einfach dazu, zur großen Familie des FC St. Pauli, die in den vergangenen Jahren so viele Mitglieder hat ziehen lassen. Diejenigen, die von

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