Vor dem Spiel gegen Eintracht Braunschweig

Schmerz und Trostpflaster Gastartikel von Joy Alle Jahre wieder  kommt es zu unschönen Vorkommnissen im Millerntor-Stadion. Am Ende einer jeden Saison werden Spieler, Trainer oder um es auf den Punkt zu bringen liebgewonnene Menschen verabschiedet. Um zu dies verarbeiten, gibt es die Sommerpause. Aber Zeit kann eben auch nicht alle Wunden heilen. Beim FC St. Pauli gibt es ehemalige Spieler, die nach wie vor gleichermaßen geschätzt und vermisst werden. Aufzählen braucht man sie nicht, denn sie gehören einfach dazu, zur großen Familie des FC St. Pauli, die in den vergangenen Jahren so viele Mitglieder hat ziehen lassen. Diejenigen, die von

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27.Spieltag (H) – SC Paderborn

FC St.Pauli – SC Paderborn 2:2 (0:0) Tore: 1:0 Marius Ebbers Fußballgott (53.), 1:1 Deniz Yilmaz (56.), 1:2 Mahir Saglik (84.) 2:2 Philipp Tschauner Fußballgott (90.) Zuschauer: 28.278 (geschätzte 500 – 600 Gästefans) That’s the way – We like it! Seien wir ehrlich… wäre das Spiel nach 80 Minuten abgepfiffen worden, hätte sich ob der sehr dürftigen Vorstellung, der Punkteteilung und der niedrigen Außentemperatur kaum jemand beschwert und man wäre nach einem Höflichkeitsapplaus schnell nach Hause geeilt und dieses Heimspiel wäre wohl nur aufgrund der Alerta-Choreographie und der Wunderkerzen-Diskussion in Erinnerung geblieben. Doch: Ein Spiel dauert nunmal (mindestens) 90 Minuten

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26.Spieltag (A) – 1.FC Union Berlin

1.FC Union Berlin – FC St.Pauli 4:2 (2:1) Tore: 1:0 Simon Terodde (20.), 1:1 Marius Ebbers (37.), 2:1 Torsten Mattuschka (42.), 2:2 Sebastian Schachten (76.), 3:2 Adam Nemec (81.), 4:2 Simon Terodde (83.) Zuschauer: 21.410 (geschätzte 2.500 St.Paulianer) Da war es also wieder, eines meiner beiden Lieblingsauswärtsspiele in Liga 2, Union! Das Zweite wäre übrigens beim VfL Bochum, aber da das am Hamburg-Marathon-Wochenende ist, werd ich es wohl verpassen. Die Reiseplanung war leicht, der Fanladen bot für schlanke 55,-€ eine ICE-Tour an, besser geht es kaum. Am Dammtor allerdings erblickte mein Auge dann Spannendes am Monitor: “Dieser Zug verkehrt heute

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Verein am Wochenende (4/2013)

Ein bißchen Fußball und etwas mehr Handball: Beginnen wir mit den Profis: Das wichtigste Ereignis des Tages gab es vorweg, nämlich die Veranstaltung des Fanladen zum Internationalen Holocaust-Gedenktag. Danach dann ein 3:1 gegen den FC Nordsjælland, immerhin Champions League-Teilnehmer vor 3.741 Zuschauern auf der Süd im Kühlschrank Millerntor. Wenig aussagekräftig, zumal der Gegner mit der zweiten Elf angetreten war und deren Rückrundenauftakt erst im März ist. Immerhin kann es jetzt mit “ChampionsLeague Teilnehmerbesieger” mal wieder neue T-Shirts geben… Trotzdem gönnten sicher die meisten insbesondere  Marius Ebbers die beiden Tore von Herzen, zu diesem Zeitpunkt noch nicht ahnend, was am Abend

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