On the road to nowhere?

Wer hat an der Uhr gedreht? Ist es wirklich schon so spät? Nur noch sieben Spiele… Böse Träume! Kennst du das auch? Donnerstagnacht träumst du zwischen Wahn- und Unsinn, gemischt mit einer Prise Crime und Horror. Schweißgebadet wachst du auf und denkst als Erstes nicht an Albtraum oder Kaffee, sondern panisch: „Ich muss los, heute ist Spieltag“! Doch es ist erst Freitag … Don’t worry, be happy! Das Wochenende begann mit eben jenem Freitag einfach nur herrlich frühlingshaft! An dessen Abend wurde dann im Volxpark auch gleich mal ganz amtlich bestätigt, dass es nun wirklich endlich gen Frühling geht! Ein Chapeau

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Weltpokalsiegerbesieger beim Tabellenführer

Koan Neuer, koan Wies’n, aber Zeitumstellung! Fast zwei Wochen hatte ich Zeit einen feinen Vorbericht zu formulieren… und dieser gequirlte Mist ist dabei rausgekommen: Ligapausen (nicht Länderspielpausen!) liegen mir nun mal nicht. Man kommt aus dem Rhythmus. Kennen die Kicker ja auch. Nach einer wahren Flut an Musik- und Buchrezensionen in den vergangenen zehn Tagen, dreht sich nun wieder alles um unseren Lieblingssport. Schließlich steht am Samstag unser Gastspiel beim FC Bayern München auf dem Programm. Bereits am Tag nach unserem Heimsieg über Hoffenheim, machte ich mich gleich an die Beobachtung des kommenden Gegners. Der aktuelle Tabellenführer ist Rekordmeister, Rekordpokalsieger,

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THE BEGGAR BELIEF – Coming Straight Through Crooked Streets

Der Sound zum Alltag der Arbeiterklasse! Es ist meine erste Begegnung mit griechischer Musik, seit meine Mum die Filmmusik aus „Sorbas, der Grieche“ damals auf den Plattendreher warf. Damit hat die Scheibe so mal rein gar nichts zu tun. Feinster Punk mit Ska von der griechischen Insel Paros sind fünfzig Jahre später auf dem Weg in meinen Gehörgang. Und das auf äußerst angenehme Weise, so dass die Synapsen den Beinen sofortigen Tanzbefehl senden. Ähnlich klingt es in der Labelinfo: „Markenzeichen sind melodiöse Refrains, so geil, dass man sofort einsteigen will. Dazwischen ein fettes Brett Punkrock mit Einflüssen von Hardcore, Ska

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NECKARIONS – „Waterfront“

Vier Jungs. Drei Tage. Zwölf Songs. Ein geiles Album! Unfassbar: Dead Kennedys sind gar nicht tot! „Die wohl kalifornischste aller deutschen Streetpunkbands kommt aus Stuttgart. Obwohl die Schwaben nicht mit Anleihen bei den Dead Kennedys geizen, haben sie ihren eigenen, schnörkellosen Stil entwickelt. Nach nur drei Tagen hatten die vier Jungs das Album ‚Waterfront‘ im Kasten: So erfrischend rough und dreckig wie der Fluss, der durch ihre Heimatstadt fließt. Das düstere Cover ist Programm: Ein kloakiger Fluss vor nächtlicher Stadt, voller Qualm und Rotz“, heißt es im Label-Waschzettel. Ja, Stuttgart ist wahrlich keine Schönheit. Um so schöner, dass uns Ivan

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