Bonsoir Marseille – Olympia-Splitter – Teil 3

Das zweite Spiel der DFB-Frauen Krass war zunächst einmal, dass das ZDF lieber zappelnde Menschen im Wasser zeigte, statt der Deutschen liebste Sportart Nummer eins, eben Fußball im TV zu übertragen. Aber in heutigen Zeiten mit Mediatheken und Live-Streams ist das ja alles kein Problem mehr.Nach dem gelungenen Auftakt mit dem 3:0-Sieg gegen den WM-Vierten Australien, ging es im zweiten Gruppenspiel gegen die US-Frauen. Die hatten ihre erste Partie gegen Sambia ebenfalls mit 3:0 gewonnen. Wie zuvor traten die DFB-Kickerinnen in Marseille an, diesmal im Magenta-farbenden Auswärtstrikot. Normalerweise passen über 67.000 Fans in das Stade Vélodrome, doch die Arena war

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Letztes Testspiel im Trainingslager

FC St. Pauli vs Olympique Lyon Zum Abschluss des Trainingslagers am „Wilden Kaiser“ in Österreich, wurde das für 12 Uhr geplante Testspiel gegen den kroatischen Erstligisten Slaven Belupo abgesagt. Um 18 Uhr wurde dann aber die Partie gegen den siebenmaligen französischen Meister Olympique Lyon angepfiffen. Aus unerfindlichen Gründen verpasste ich nahezu die komplette erste Hälfte. Aber kein Grund zur Panik, es stand zum Seitenwechsel noch 0:0. Das beste vorweg: Außer ein paar Fans und den Kommentaren der Trainer und Spieler war aus der „Silberstadt-Arena“ in Scheffau auf dem Youtube-Kanal nichts zu hören. Also kein nerviger Kommentator, der einen mit mehr

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Who the fuck is Tony Bloom?

Oder: Pokert da jemand mit unserem Verein? Einen Einblick verschafft unsere Recherche und unser Exklusiv-Interview mit Brighton-Fan Attila The Stockbroker! (Plus: Warum eine Fanfreundschaft zu Royale Union Saint Gilloise längst überfällig ist!) Anthony Grant Bloom, am 20 März 1970 im englischen Brighton geboren, ist schon seit immer Fan der „Seagulls“. Bereits sein Vater saß im Vorstand des Vereins. Er ist außerdem Profi-Pokerspieler und gewann laut Wikipedia 2004 sein erstes großes Preisgeld in Höhe von 426.500 Australischen Dollar bei der „Aussie Millions Poker Championship“ in Melbourne. Sein bisheriges „Live-Preisgeld“ beim Pokern soll sich auf satte 3.890.086 US-Dollar belaufen. Inzwischen „pokert“ er

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Was machen die Tapas auf meinem Baguette?

Oder: Holländische Matjes und Pommes ergeben auch Fish’n’Chips Lange vor dem Anpfiff (nach dem unsäglichen Countdown in den Stadien) resümierte der Sportschau.de-Ticker schon mal: „Frankreich hat dieses Halbfinale mit einem Kuriosum – oder eigentlich gleich mehreren Kuriosa – erreicht. Denn dass es ein Team mit nur einem einzigen selbst erzielten Törchen in die Vorschlussrunde eines großen Turniers schafft, ist schon extrem ungewöhnlich. Das ein Elfmeter war. Und das Ganze wird garniert von zwei Eigentoren der Gegner …Frankreich hat bislang nur ein einziges Gegentor zugelassen! Und das erzielte Robert Lewandowski, von dem schon so manches Team einen eingeschenkt bekommen hat„. Chapeau? Nein.

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