1. Runde DFB-Pokal: St. Pauli in die Hafenstraße!

Sportlich ess(en)bar, fanszenenmäßig eher zum… Während ein Großteil der Welt schon an die nächste Woche beginnende WM denkt, richtete sich unsere Aufmerksamkeit gestern (nach dem Motto „Vereinsliebe statt Heimatliebe“) erst einmal auf die Auslosung zur 1. Runde im DFB-Pokal. In der Sommerpause können die Nachmittage bis zur Sportschau zuweilen recht lang werden, was sich mit dem (Kult-)Film „The Big Lebowski“ von 1998 mit Jeff Bridges immerhin halbwegs überbrücken ließ – wobei es nach dem gefühlten 20. „White Russian“ (also, im Film) aber auch wieder gut war. Und dann waren es immer noch 35 Minuten (fast eine Halbzeit!) bis zur (mittlerweile)

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High Noon um halb vier

Oder: Im Abstiegsstaub oder „Ballelujah – noch zwei Duelle…“ Es waren auch noch weitere Überschriften und Sublines in der Verlosung. So zum Beispiel: „Der Showdown: Bissige Zecken gegen hungrige Wölfe“. Und „The Final Countdown: Zwischen Roter Laterne und Relegation“ oder „Final Three um Relegation oder nichts.“ Gewonnen hat dann eben der obenstehende Titel. Irgendwie leider alle schon mehr als treffend. Nicht um 12 Uhr Mittags wie im Western-Klassiker „High Noon“ mit Gary Cooper von 1952, sondern, wie es sich heutzutage gehört, um halb vier treten die Wölfe zum Duell gegen die Zecken an. Die einfachen Regeln: Alle gegen Alle! 90

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Nun gut… Bullshit oder Balleluja?

Wir brauchen keine Flüüügel, sondern Schwingen! Nun gut: Habt ihr schon mal einen roten Bullen gesehen? Ja? Auch mit einer Dose süßer Blubberbrause zwischen den Hufen? Ja? Und Flügel hatte er auch? Ja? Was soll das sein? Ein Pegasus für Arme? Es empfiehlt sich daher dringend ein Besuch in einer psychiatrisch-psychologischen Betreuungseinrichtung. Ernsthaft! Oder zumindest beim „Doctorio Visuelo“, also sowas wie ’nen Augenarzt. Nun gut. Als ich neulich mein rosafarbenes Einhorn vor der Therapiepraxis festparkte, bekam es doch tatsächlich einen Strafzettel wegen Ruhestörung (Wiehern). Außerdem sei das Horn eine unerlaubte Waffe. Zum Glück wurde es nicht konfisziert, aber die ein

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Deftiges Menü „Hell of St. Pauli“

Wie man einen Feinschmecker-Sieg (er)kocht. Als Appetithäppchen für das Spiel am kommenden Sonntag gegen Mainz gibt es nun schon mal das Rezept für alle, die gerne am Herd oder im Stadion stehen und ein Drei-Punkte-Mahl zubereiten wollen. Mälzer, Henssler oder Rach und Poletta haben dabei ihre Kochlöffel glücklicherweise nicht im Spiel – es heißt nicht umsonst „Viele Köche verderben den Brei“. Aber im Abstiegskampf braucht es eine kräftige Stärkung. Also: Auf den Platz und – fertig – los! Zutaten: 11 hungrige Spieler (frisch, bissig, gut eingestellt) 1 Ball (rund, vegan, ca. 450 g) 1 gut gewässerte Grünfläche (rechteckig, mariniert) 2

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