Die Boys in Brown in Sinsheim gegen die TSG

Ein Punkt ist grundsätzlich zu wenig. Puh, ich muss ehrlich gestehen, die Interviews und die eigenen Lobeshymnen sind mittlerweile unerträglich. Zumindest für mich. Da stellen sich unsere Offiziellen nach dem Spiel hin und verkaufen das Spiel gegen Wolfsburg als Punktgewinn und suggerieren Zufriedenheit. Zur Wahrheit gehört allerdings auch, dass man erneut keinerlei Chancenverwertung vorweisen kann, um es genauer zu sagen: Die Chancenverwertung und die Spielweise vor dem Tor ist teils kläglich. Zur Wahrheit gehört ebenfalls, dass wir gegen ein Wolfsburg gespielt haben, welches völlig aus der Form ist und bei denen der Trainerposten nach einer erneuten Niederlage sicherlich schwer gewackelt

Teilen:
Weiterlesen

Blessin, Blessin, – wir fahren mit Blessin

Auf geht’s: Zweite Runde im DFB-Pokal! Ich weiß, dass man keinen Text mit „ich“ beginnen soll, aber heute geht es echt nicht anders, denn ich habe jetzt schon Kopfweh! Leipzig…?!? Das Einzige, was ich mit der Stadt verbinde, ist mein Besuch auf der Buchmesse 2010. Mike, Folke und ich gaben dort ein paar Kapitel aus unserem Buch „St. Pauli ist die einzige Möglichkeit“ zum Besten. Vor uns und nach uns gab es Leseproben aus psychologisch-sozialpolitischen Themenbereichen. Also durchaus passend, wenn man an den FC St. Pauli denkt… Nach der Messe ging es dann weiter nach Connewitz. Als ich aus dem

Teilen:
Weiterlesen

Ixodida vs Canis Lupus

Oder: Zecken gegen Wölfe Canis Lupus ist die lateinische Bezeichnung für den Wolf und hat mal so rein gar nichts mit der niedersächsischen Autostadt zu tun, die auch als „Stadt des KdF-Wagens“ bekannt war. Wahrscheinlich leben rund um die Stadt sicherlich einige der schönen Tiere, doch angeblich geht der Name der Stadt auf die in Anlehnung des „germanischen Ur-Namens“ Adolf Hitlers zurück. Laut anderen Quellen gab die Stadtversammlung am 25. Mai 1945 aufgrund des gleichnamigen Schlosses an der Aller der Stadt ihren endgültigen Namen. Alles Geschichte. Kommen wir zur Gegenwart… Während Rotkäppchen und ihre Oma, sowie die sieben Geißlein (naja,

Teilen:
Weiterlesen

„Hömma, aber dieses Jahr, dieses Jahr werden wa deutscher Meister, da verwette ich Omma Hilde ihr Sparschwein drauf!“

Aber auch dieses Jahr ahnen wir eigentlich schon jetzt: Wieder wird es nichts mit dem geschmückten Borsigplatz in Dortmund Westfalen. Denn wie in den vergangenen Jahren auch, leidet der Ballsportverein Borussia Dortmund an einer Auswärtsallergie. Schon beim Verlassen der Bundesstraße Richtung A45, kurz hinter der geruchlichen Wahrnehmung des Pavianfelsens des Dortmunder Tierparks, scheint der Druck unermesslich. Man hätte die letzten Penunzen aus der Omma ihrem Sparschwein also getrost für andere Dinge ausgeben können, denn es ist die letzten Jahre famos egal gewesen, an welcher spielerischen Stellschraube der BVB drehte. Jede Thekenmannschaft holte sonntags morgens um 9 Uhr auf Asche mehr

Teilen:
Weiterlesen