Tansania Tagebuch – Teil V

Weiter geht die Reise der St.Pauli Frauen und den Simba Queens, wir sind noch in Sansibar und haben wieder mal einen vollgepackten Tag! Inklusive Mao Tse-tung Stadion! März – Sansibar Interneeeet! Kurzes Zeitfenster mit Internet weil in einem wunderschönen, großen Strandcafę. Den Nachmittag nutzt der Hauptteil von uns mal für einen relaxten Strandaufenthalt. Wir versuchen ein paar der Simbas das Schwimmen beizubringen (was nicht so kurzfristig klappt) und haben viel Spaß. Einzig störend: Männer, die uns vom Strand aus beobachten und scheinbar auch fotografieren. Dann kalte Biere im Strandcafé, das Internet nutzen, um mit der Heimat zu kommunizieren und die

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Tansania Tagebuch – Teil IV

Es geht nach Sansibar! Es kommen Strafgefangene, Militär und eine Fastmeuterei vor! Und natürlich geht es um Fußball und um Land und Leute. März – Dar es Salaam → Sansibar 5:30 Uhr! Früh raus, Abfahrt zum Hafen! Dort über eine Stunde ratlos im Bus warten, weil Hilal ‚kurz‘ die Tickets oder was auch immer klarmacht. Dann aber ab nach Sansibar! Fähre fahren! Überraschend viele Muslim*innen auf der Fahrt, wobei überraschend weniger, da auf Sansibar prozentual mehr Muslim*innen leben als auf dem Festland. Und es ist wunderbar zu sehen, dass es keinerlei religiöse Konflikte zu geben scheint. Egal welcher Religion oder

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Tansania Tagebuch Teil 3

Kariakoo-Markt und Ligaspiel im Regen März – Dar es Salaam 9h morgens los zum berühmten Kariakoo Markt. Dort erst mal eine Stunde im Bus auf Asha (Chefbetreuerin) und Mussa (Trainer der Simba Queens und ehemaliger Spieler vom Simba SC) gewartet, die im wahrsten Sinne ‚Lokalgrößen‘ im Viertel dort sind und alle kennen, bzw. alle kennen sie. Die Wartezeit haben wir uns mit dem trinken von frischen Kokosnüssen verkürzt. Der Markt: Ein Erlebnis! Riesig, anstrengend und voll. Stände nicht nur dicht und vierfach gesäumt an den Straßen, sondern es gehen auch überall Gänge tief in die Gebäude rein und Treppen hoch

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Fontaines D.C. – A Hero’s Death

Partisan/PIAS Postpunk nennt sich das, was die fünf Dubliner machen. Warum eigentlich. Das klingt nicht wie Nach-Punk, das klingt, als sei es schon in den 80ern da gewesen – ohne dabei etwas von der damaligen Wildheit eingebüßt zu haben. Verzerrer sind wichtig. Aber der Hammer ist diese Stimme von Sänger Grian Chatten – zwischen Mark E. Smith und The Streets. Sprechgesang, der hängen bleibt, der dir Wiederholungen um die Ohren haut, „I don‘t belong to anyone“, „That‘s a televised mind“ oder „Life ain’t always empty“. Mit krassem und bewusst eingesetzten irischem Einschlag. Während der Vorgänger „Dogrel“ noch eher retro und teils

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