Spieler-Treppe Rhein-Energie-Stadion

Drittes Auswärtsspiel in Folge

Plus historischer Rückblick: Wie St. Pauli den „Eff-Zeh“ zum Meister machte. Kurz nach der unverdienten Pleite in München und dem Pokalerfolg am Niederrhein geht es nun also ein paar Kilometer flussaufwärts in die Domstadt. Die Jecken dort sind ja schon seit fast einem Monat in der „fünften Jahreszeit“. Mal schauen, ob das hilft. Bayern, Gladbach, Köln: Das war in den 1970ern die Crème de la Crème der Bundesliga, die in diesem Jahrzehnt die Titel unter sich aufteilten.Unvergessen der 29.04.1978, der 34. Spieltag der ersten Bundesligasaison des FC St. Pauli. Im Fernduell um die Meisterschaft mussten die Gladbacher mit 12:0 gegen

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Toranzeige im Borussiapark nach Abpfiff, 1:2 Endstand!

2:1-Sieg! Der Traum geht weiter!

Diesmal ohne Elferschießen – Viertelfinale erreicht! „Wooohoooo!“ war die erste Nachricht nach Abpfiff. Einfach nur zum Jubeln! Unsere Jungs haben tatsächlich gegen eine derzeit formstarke Borussia gewonnen. Viertelfinale, wir kommen! Und wer kommt nun zu uns ans Millerntor? Man würde eventuell eine Entscheidung vom Punkt anbieten. Ach, lieber so wie am Dienstagabend am Niederrhein. Überraschung schon vor dem Anpfiff: Geburtstagskind Nikola Vasilj (Happy Birthday an dieser Stelle) stand anstelle von Ben Voll zwischen den Pfosten. Keine Überraschung dagegen, dass im Stadion erneut eine Stille wie zu tiefsten Corona-Zeiten herrschte. Aber dies geschah natürlich vor den Hintergrund der von der Innenministerkonferenz

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Gelingt der 3. Streich vom Punkt?

Der Pokal, seine Gesetze und der kleine Anarchist! Für Anarchisten sind Gesetze eh illegal und auch scheißegal. Gerade im Pokal, der angeblich auch noch seine eigenen hat. Vielleicht fügen die Kiezkicker ja sogar einen weiteren Artikel hinzu: Es gab nämlich noch nie ein Team, das mit drei Entscheidungen im Elfmeterschießen das Viertelfinale erreicht hat. Und dass es unsere Jungs vom Punkt aus gut können, haben sie in dieser Pokalsaison schon zwei Mal bewiesen. Obendrein haben wir einen Elfer-Killer zwischen den Pfosten! So what, Gladbach?! In der Liga gewann die Borussia am Millerntor mit 4:0. Das schreit nach Revanche! Ähnlich wie

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Knapp am Remis vorbei

Geführt und doch verloren – Scheiß Nachspielzeit! Nach sechs Minuten war der Jubel laut und groß und Braun-Weiß auf Wolke sieben. Kurz vor der Pause schafften die Bajuwaren dann den Ausgleich und in der ewig langen Nachspielzeit zum Ende der Partie mit zwei weiteren Treffen den mühsamen erkämpften Arbeitssieg gegen die Kiezkicker. Der eine Punkt wäre mehr als verdient für die bravurös kämpfenden St. Paulianer gewesen, aber erneut wurde der Aufwand nicht belohnt. Wäre die Flanke genauer gekommen, hätte es eine gute Chance werden können und XY hätte ein Tor erzielen können. Aber Fußball ist eben kein Spiel des Konjunktivs

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