Zwei Stürmer-Tore – aber nur ein Punkt

„Harr, Harr, Hara“ und „Cees-yeay“ treffen auf der Alm! Sie haben einiges investiert, manchmal auch zu wenig. Sie hatten starke Phasen und auch schwächere. Sie erzielten zwei herrliche Tore, kassierten allerdings auch zwei Gegentreffer. Sie spielten mutig weiter und sind zweimal nach einem Rückstand zurück gekommen. Am Ende bleibt (trotzdem) nur ein Punkt und die Erkenntnis: Es muss einfach besser werden!Mit der Crew Voll – Nemeth, Mathisen, Andō – Pyrka, Rasmussen, Smith, Oppie, Hrgota – Kaars und Hara vertraute FCSP-Coach Rappo derselben Startelf wie bei der 1:2-Heimpleite gegen Kaiserslautern. Und unser Übungsleiter wurde bereits nach 13 Minuten enttäuscht, als Bielefelds

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Leinen los! – Kurs: 52°1′N, 8°32′O

Volle Segel: Kiezpiraten müssen das Ruder rumreißen! Alle Fotos von Hossa „Alle Mann an Bord“, befahl Käpt’n Nemeth im barschen Ton und beschwor seine Mannschaft ein letztes Mal: „Jetzt reißen wir das Ruder rum!“. Schiffsjunge Benny rief von Achtern „Alle Schotten dicht!“, dann hisste er die Flagge mit dem Totenkopf. Smutje Louis saß im Ausguck und las die neuste Ausgabe des Übersteiger, als Steuermann Rappo das Kommando ausrief: „Leinen los und volle Segel!“ – Die Crew antwortete mit ihrem Schlachtruf „Aux Armes!“. Dann stach de Veermaster „Ewald Lienen“ zur Kaperfahrt in See. Peilung: Schland – Ostwestfalen – Bielefeld. Ja, die

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Bitte zu Tisch – es gibt Essen

Im Angebot: Heiße Pokalschlachtplatte! (Wenn nicht anders vermerkt: Fotos (c) arigrafie.de) Bei Begriffen wie „Pott“ und „Essen“ in Verbindung mit „Rot-Weiß“ denken Gourmets natürlich eher an Junkfood im Imbiss als an Fußball im Stadion. Kommen dann noch die Wörter „Hamburg“ und „Hafenstraße“ hinzu, ist die Verwirrung komplett. Und das gilt dann auch für das Menü – also, das Essen. Womit wir wieder am Anfang wären: nämlich bei(m) Essen. Aber damit das hier keine Endlosschleife wird, tauschen wir jetzt mal die „Schlacht am kalten Buffet“ gegen eine „heiße Pokalschlachtplatte“. Denn genau diese erwarten wir von unseren Jungs im Essener Stadion an

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Ein Kieler Fan mit Storch-Hut hält ein großes Papier in den Händen auf dem steht: "Welcome back Rappo Legende" und in klein "jedoch in den falschen Farben".

Konjunktiv, Hitze, Qualm und ein Remis

Skandal: Kiezkicker verspielen eine 2:0-Führung! (Alle Fotos: arigrafie)In der Kurzfassung liest es sich so: Kiel hatte mehr Chancen, St. Pauli allerdings die besseren und vollstreckte diese zweimal eiskalt. Durch die Treffer von Kaars und Hara kamen die Kiezkicker mit minimalem Aufwand noch vor der Pause zur 2:0-Führung. Doch wie in der Vorwoche wurde der Vorsprung nicht über die Zeit gerettet, sondern sogar erneut leichtfertig verspielt. Aus dem Bereich des allseits beliebten Konjunktivs fällt: „Hätte Kaars den Kopfball richtig erwischt, hätte es 3:1 stehen können“ in die Tastatur. War aber nicht so, auch wenn Trainer Rapp sozusagen „konjunktierte“, dass „wir nach

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