Wehende BVB-Fahnen

Macht’s noch einmal, Jungs!

Holt mal wieder einen Punkt – gerne auch mehr Mit Wonne erinnern wir uns an das Hinspiel zum Saisonauftakt am Millerntor. Nach einem 1:3-Rückstand kickten unsere Jungs in der zweiten Hälfte gar wunderlich und erzielten durch Danel Sinani und Eric Smith zwei Treffer zum 3:3-Endstand. Andréas Hountondji hatte zum zwischenzeitlichen 1:1 getroffen. Nun gibt es zum Start der Rückrunde die Partie im Signal-Iduna-Park, dem größten Stadion im Land. Die „Gelbe Wand“. Platz für 81.365 Fans. Und weil 10 % der Plätze den Gästen zustehen, sind gut 8.000 Braun-Weiße am Start. Während dieser Text geschrieben wird, ist „Tag der Quietscheentchen“ (Hallo Ernie!)

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Einfach nur Mist!

Es hat nicht sollen sein „Angeschlagene Boxer sind gefährlich“ sagt das Sprichwort. Und dass dieses nicht ganz unwahr ist, zeigte sich am gestrigen Abend bei den „Wölfen“ – am Sonntag von den Bayern in München noch mit 8:1 aus dem Rasen-Ring gehauen. Vierzehnter gegen Sechzehnter: Man könnte von einem Kellerduell sprechen. Doch was an diesem Mittwochabend in der niedersächsischen Autostadt zu sehen war, spottet jeder Beschreibung. Bereits einige Stunden vor Anpfiff kam das übliche Kribbeln vor einem Spiel. Ein Freund wünschte mir noch „ein spannendes Spiel“. Meine Antwort: „Ein siegreiches Spiel!“. Zunächst musste Nikola Vasilj (wieder ganz in Milka-Lila) gleich

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Frau Holle und Väterchen Frost

… verhinderten ein Match gegen beflügelte Bullen Spielabsage am Millerntor? Die gab es nicht mal im Januar 2006 beim legendären Viertelfinale der (bis zum Halbfinale) wunderbaren Bokal-Saison gegen Werder Bremen. 3:1 stand beim Heimweg auf jedem geparkten Auto und seinen schneebedeckten Scheiben. Wegen Sicherheitsbedenken bezüglich der Traglast der Stadiondächer wurde die Partie gegen Leipzig am letzten Freitag um 14:00 Uhr abgesagt. Somit steht nun übermorgen das erste Match des noch jungen Jahres für die Boys in Brown an. Stichwort: „Englische Woche“. Die relativ kurze Reise führt nach Wolfsburg zum dortigen VfL. Wolfsburg, Autostadt. Was könnte man sonst sagen oder schreiben,

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Ein 0:0 der schlechteren Art!

Aber: Viertes Pflichtpiel in Folge ungeschlagen! Es war kein dickes Brett, es war kein hartes Brett – es war ein dickes und hartes Brett, das unsere Heimwerker da auswärts bohren mussten. Aber mit vereinten Kräften und dem richtigen Werkzeug gelang diese „Zwischenprüfung zum Gesellen(stück)“ dann doch zumindest halbwegs. Immerhin ein Auswärtspunkt.Jesus war ja angeblich gelernter Zimmermann (hat er das Kreuz eigentlich selbst angefertigt?), aber er hätte es auch nicht besser machen können als die Jungs von Baumeister Blessin. Wenngleich einen wieder einmal die Ungenauigkeiten bei Flanken, Pässen und einfachsten Anspielen verzweifeln ließen. We’re drivin’ home for Christmaswith just one point

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