Glory, glory days – Teil 1

So lautete der Titel einer nicht ganz ernstgemeinten Rubrik in alten Übersteiger-Ausgaben. Mit mehr als einem Augenschmunzeln wurde ein Blick in die Zukunft des glorreichen FC St. Pauli geworfen. Auch nahmen Mike, Folke und ich in unserem Buch „St. Pauli ist die einzige Möglichkeit“ das Thema nochmals auf. Spaß hat, wer Spaß macht! Here we go! 19. Mai 2024 – Der FC St. Pauli ist erstmals Meister der (einheitlichen) 2. Liga und steigt mit zehn Punkten Vorsprung auf Holstein Kiel auf. Mit der KSV hat nun auch Schleswig-Holstein endlich als letztes (West-)Bundesland einen Bundesligisten. Der Verein vom Volxpark verkackt wie

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Winterpause – Saure Gurkenzeit?

Nicht mit uns! Wir liefern euch in der spielfreien Zeit einige textliche Leckereien, damit der Winterspeck auch eine Chance hat. Also lehnt euch zurück und genießt die literarischen Ergüsse der Redaktion bis zum Rückrundenstart am 20. Januar 2024 gegen den 1. FC Kaiserslautern! Unser Plan: 19.12.: Wie ich mit Uli H. Weißbier trank // 20.12.: … den Aufstieg verpasst?… // 21.12.: 2003: Wie konnte das passieren? // 23.12.: Containern // 24.12.: Special: Weihnachten und ich // 29.12.: Lieblingsspieler // 04.01.: Wie ich eine Zecke würde // 04.01.: Support // 08.01.: Die beste Mottofahrt ever //

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I feel good…!

FC St. Pauli – KSV Holstein Kiel 5:1 (3:0) Ein Spielbericht von Hossa mit Bildern von Arigrafie Tja Jungs, das erste Millern-Tor der Saison 23/24 haben unsere Mädels – sorry, Frauen – erzielt… aber nach den allzu vielen Unentschieden der Männer (und dazu auch noch torlos), hatte die Auswärtspartie in Braunschweig ja endlich für einen Torjubel in Braun-Weiß gesorgt. Auch wenn am Ende erneut ein Remis stand… Pünktlich zur 30-jährigen Jubiläums-Ausgabe des Übersteigers wollten sich unsere Jungs wohl „nicht lumpen lassen“ und marschierten von der ersten Minute an, gen Tor des zuvor Tabellenzweiten von der Förde. Vielleicht auch motiviert durch

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Reden wir über Ingol… ÜBER UNS!

Ein Rant von Carsten Wir müssen dringend reden. Darüber, dass wir gefühlt fünf Tore in jedem Spiel kassieren, taktisch völlig aufgeschmissen sind, wenn der eigene Plan nicht aufgeht und darüber, dass wir uns überheblich darstellen. Wo sind unsere Tugenden? Kampf, Leidenschaft? Dass wir nach Ecken oder anderen Standards ähnlich gefährlich sind, wie Sesamstraßen-Samson nach Inhalation einer Tüte Valium? Ok, geschenkt, das war traditionell noch nie unser Ding, aber warum zur Hölle bekommen wir es nicht gebacken, wenigstens das Tor zu verteidigen? Als Mannschaft geschlossen nach hinten zu arbeiten? Es liegt nicht am Keeper, jedenfalls nicht ursächlich, lag es übrigens noch

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