Jetzt gilt’s: Sekt oder Selters?!

Und… steckt der Teufel wirklich im Detail? (Alle Fotos: arigrafie) Endlich Explosion – oder Fehlstart perfekt? Am kommenden Sonntag (30. August) haben die Kiezkicker um 13:30 Uhr den 1. FC Kaiserslautern am Millerntor zu Gast. Mit ebenfalls zwei Unentschieden an den ersten beiden Spieltagen sind die Pfälzer punktemäßig gleichauf mit den Braun-Weißen. Letztere haben allerdings 3:3 Tore auf dem Konto, während die „Roten Teufel“ bislang weder einen Treffer erzielt noch einen kassiert haben. Nach dem verdienten Ausscheiden im Po(tt)kal schauen die Spieler von Trainer Marcel Rapp etwas neidisch auf den 1. FCK, denn dieser hatte gegen Mannheim in der 120.

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Schwitzen für Sankt Pauli

Wasser marsch! „Saufen für St. Pauli“ war in den Nuller-Jahren – genauer gesagt, 2003 – stilecht mit „Retter“-Shirt bekleidet, extrem angesagt. Heute hingegen stellte sich einzig und allein die Frage: „Sekt oder Selters“? Angesichts der hohen Temperaturen am Millerntor (und erst recht darin) war Mineralwasser sicherlich zunächst die deutlich bessere Wahl. Zum Sekt (igitt!) kommen wir später… vielleicht, gegebenenfalls, mol kieken. Der „kicker“ vermutete die folgende Startelf der Kiezkicker: Voll – Ando, Mathisen, Nemeth – Pyrka, Rasmussen, Fujita, Oppie – Hrgota – Kaars, Hara.Gar nicht so verkehrt. Richtig war dann: Voll – Nemeth, Mathisen, Ando – Pyrka, Rasmussen, Fujita, Oppie,

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Konfetti-Inferno auf der Gegengeraden beim Spiel gegen Fürth am 2. August 2019

Topspiel zum Saisonauftakt – Zweiter gegen Erster

… zumindest laut der „Ewigen Tabelle der Zweiten Liga“ In dieser Chronik belegt die SpVgg Greuther Fürth mit bisher 1.262 Spielen, davon 497 Siegen, 343 Remis und 422 Niederlagen bei 1.865 geschossenen und 1.660 kassierten Toren sowie 1.834 Punkten den ersten Platz. Dahinter kommt dann der FC St. Pauli, der bei seinen 1.130 Partien im Unterhaus, davon 457 Siegen, 319 Remis und 354 Pleiten 1.690 Punkte verbuchen konnte und dabei 1.680 Tore schoss und 1.492 einfing. Aber Zahlen sind trocken, also genug erst einmal davon. Die letzte Saison beendeten die Franken als Tabellensechzehnter, weswegen sie gegen unseren kommenden Pokalgegner Rot-Weiß

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Danke. Tschüss. Auf Wiedersehen.

Noch ist nicht alle(r) Tage – Wir kommen wieder, keine Frage! Das war sie nun also – die zehnte Bundesligasaison und der sechste Abstieg aus dem Oberhaus unserer Kiezkicker. Zum Ende 1:3 am Millerntor und 0:2 in Heidenheim. Danke Mainz. Hat aber nichts genutzt. Im Kopf und Herz geblieben ist ein furioser Saisonauftakt mit einem 3:3 gegen Dortmund und einem feinen Derbysieg. Aber ansonsten? Acht Pleiten in Folge im Herbst. Eine kleine Aufholjagd zur Rückrunde. Mehr nicht. Das war’s. Abstieg – und wenn, dann richtig: als Tabellenletzter. P. S.: 1.000-Paraden Nikola erklärte nach dem Abstieg, dass dies sein letztes Spiel

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