You Can Get It If You Really Want

Handkäs’ mit Musik: Mainhattan zu Gast am Millerntor. Nachdem der vergangene Herbst für Braun-Weiß mehr als… nicht schön verlief, war der Winter (jedenfalls nach Jahresbeginn) punktemäßig ziemlich erfolgreich. Satte elf Zähler wurden seit Erscheinen des Übersteiger #146 zum Derby geholt. Die nächsten drei dürfen gerne am kommenden Sonntagnachmittag gegen die Frankfurter Eintracht dazukommen. Allerdings kommt die SGE nach dem mehr als souveränen 2:0-Sieg über den SC Freiburg als Tabellensiebter ans Millerntor und schnuppert noch an irgendeinem Europokalplatz.„Mit breiter Brust ins Ländle“, lautete der Titel des Vorberichtes zum darauffolgenden 1:0-Sieg der Elf von Alex Blessin in Hoffenheim. Und wie er sich

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2:1-Sieg!! Wooooohoooooo!!!

Zweiter Heimsieg in Folge. 20 Punkte und Platz 16! Es gibt ja fast nichts Schöneres als einen FC St. Pauli, der gewinnt. Ganz besonders natürlich im Derby gegen die Volxparkler oder eben gegen einen direkten Konkurrenten im Abstiegskampf. Den Kick gegen die Jungs von der Weser mit „dem Derby“ zu vergleichen, wäre naturgemäß unpassend, weil: andere Stadt, anderer Fluss, anderes Plattdütsch und andere Vereinsfarben. Aber: In den Farben getrennt, in der Sache vereint, denn die Abneigung gegen die Rauten haben die Fans beider Vereine gemeinsam. Wenn es allerdings in einem Kellerduell gegeneinander geht, hat die Freundschaft für 90+ Minuten mal

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Kellerduell gegen Bremen

Heute: Hefte raus, Mathe: 17 + 36 = 53 = Europapokal… Ja, richtig gelesen! 17 Punkte sind auf der Habenseite und in den verbleibenden zwölf Spielen gibt es somit noch 36 Punkte zu holen. 53 Zähler könnten am Ende sogar knapp für einen Europapokalplatz reichen. Okay, genug der Träumerei. Wir stecken tief im Keller und die 0:4-Klatsche in Leverkusen hat das Hoffnungskonto nicht gerade gefüllt. Das war eine glatte 6 Minus mit drei Sternchen – setzen! Nun ist mit Werder Bremen der direkte Tabellennachbar zu Gast am Millerntor. Nach der 0:3-Heimpleite gegen Bayern stehen die Grün-Weißen auf Rang 16. Zudem

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Drei-Gänge-Menü und Spiele

Drei Punkte lautete der Auftrag und es gab ein absolut bekömmliches Drei-Gänge-Menü. Samstagmorgen, Brunch Time. Die Rummsmurmel ist nicht ganz so heftig wie befürchtet. Dennoch: Zum Aperitif gab es einen olympischen Franjo-von-Allmen-Café sowie Franzoni-Brötchen. Als Vorspeise wurde bald darauf ein buntgemischter Zweitliga-Salat serviert, bevor mit original Stuttgarter Käsespätzle endlich die Hauptspeise folgte. Diese mundete dann vorzüglich! Die Gäste würfelten zuerst eine Sechs und durften beginnen. Für unsere Jungs galt es, möglichst schnell den ersten Stich einzukassieren und anschließend gleich einen Pasch zu würfeln. Nicht wie die zu Ostern versteckten Eier präsentierten die Kiezkicker nun ihre Kochkünste. Ab der 20. Minute

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