Bochum, wir komm’n zu dir!

Oder: Englische Woche im tiefen Westen… Wunden lecken oder den Triumph genießen,- dazu bleibt in der „Englischen Woche“ der Bundesliga für keines der Teams Zeit. Denn bereits am Mittwochabend steht für unsere Jungs die Partie „Tief im Westen“ beim VfL Bochum an.In den vergangenen 27 Jahren trafen unsere Kicker nur in der Zweiten Liga auf den VfL und gewannen 2017 und 2018 in Bochum jeweils 3:1, zuletzt gab es 2020 dort ein 2:2. Die letzte Bundesligapartie unserer Jungs in der Ruhrpottmetropole datiert aus dem Jahr 1997 und war eine ganz bitterböse derbe Scheiß-0:6-Pleite. „Zeit, das sich was dreht“! „Was soll

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Chapeau! Sieg beim Vizemeister!

Punkteteilung getippt – drei Zähler geholt! Elfer vergeben, Pfostenkracher – aber Jojos Treffer sichert den Sieg! Dazu gab es gefühlt ebenso viele Ideen für die Überschrift wie Chancen für den VfB Stuttgart: „Heimsieg für Alex!“, „Einfach nur: Chapeau!‘“, „Royal Flush im Schwabenland!“, „Einer für alle – Alle für einen!“, „Einfach nur: JAAAAAAA!“ – und, natürlich: „Ein gutes Pferd…“ und so. Das Topspiel zwischen dem Erstliga-Vizemeister und dem Zweitligameister der Saison 23/24 entpuppte sich als ein Spiel auf Augenhöhe und der Aufsteiger war von Beginn an giftig, biss jederzeit zu und stemmte sich mit einer starken Abwehrkette gegen wütende VfB-Angriffe. Während

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Heimspiel für Alex

Schaffe, schaffe, Pünktle hole – weischt! Schwaben können alles – außer Hochdeutsch, heißt es. Können konnte auf jeden Fall vor gut 20 Jahren die so genannte „Schwaben-Connection“ um Felix Luz, Fabio Morena, Benny Adrion und Florian Lechner vor allem eines: Fußball „spielen“. Als gebürtige Schwaben rockten sie das Millerntor damals aber mal so richtig und machten uns viel Freude. Der blonde Felix („Du hast die Haare schön!“) erzielte am 21.12.2005 mit seinem 2:2 Ausgleich im Achtelfinale der Bokal-Saison gegen die Hertha sogar das Tor des Monats (also am kommenden Samstag vor genau 19 Jahren!). Und unser Trainer ist Schwabe –

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Knappe Niederlage und kein Debakel

Feine zweite Hälfte gegen den Meister Tumbleweeds wehten nicht durch das Leverkusener Stadion. Aber stürmischer Gegenwind der Bayer-Elf gegen die Kiezkicker war schon. Es schien fast so, als ob der FC St. Pauli gar nicht mitspielen durfte. Bayer war stets einen Schritt schneller, die Kiezkicker einen zu langsam, was ja schon zwei Schritte ausmacht. Demzufolge war dort nichts zu holen, auch wenn Guilavogui fast zufällig noch eine gute Torchance erhielt – und vergab. Der amtierende Meister und Pokalsieger war klar dominant und unsere Jungs hatten Mühe ein Debakel abzuwenden. Allerdings nur in der ersten Halbzeit. Als ein deutsches Sport-Fachmagazin in

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