Ausgerechnet Poulsen!

Nun volle Konzentration auf den Klassenerhalt! Als Schiedsrichter Zwayer nach 95 Minuten abpfiff, standen unsere Kiezkicker mit leeren Händen da. Trotz einem gutem Spiel und zweier Auswärtstreffer, sowie mehr Ballbesitz, Torabschlüssen und Eckbällen, schied die Blessin-Elf in der zweiten DFB-Pokalrunde in Leipzig aus. Und ausgerechnet mein (jetzt natürlich Ex-) Lieblingsspieler Poulsen markierte mal eben einen Doppelpack gegen Braun-Weiß. Nach einem Termin bei meiner Ärztin der etwas länger als geplant dauerte, schaffte ich es gerade so pünktlich aufs Sofa. Dank eines Freundes, durfte ich seinen SkyGo-Zugang nutzen und so stand einem feinem Fußballabend nichts im Weg. Und von Beginn an boten

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Blessin, Blessin, – wir fahren mit Blessin

Auf geht’s: Zweite Runde im DFB-Pokal! Ich weiß, dass man keinen Text mit „ich“ beginnen soll, aber heute geht es echt nicht anders, denn ich habe jetzt schon Kopfweh! Leipzig…?!? Das Einzige, was ich mit der Stadt verbinde, ist mein Besuch auf der Buchmesse 2010. Mike, Folke und ich gaben dort ein paar Kapitel aus unserem Buch „St. Pauli ist die einzige Möglichkeit“ zum Besten. Vor uns und nach uns gab es Leseproben aus psychologisch-sozialpolitischen Themenbereichen. Also durchaus passend, wenn man an den FC St. Pauli denkt… Nach der Messe ging es dann weiter nach Connewitz. Als ich aus dem

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Schade, Schade, – Scheiß-VAR

Supermond und Supertor, aber leider doch verloren! Der Siebte gegen den Fünfzehnten der Tabelle hieß es vor der Partie. Trotz der durchaus als Erfolge zu verbuchenden Spiele gegen Leipzig und erst recht in Freiburg, schafften es unsere Kiezkicker in der Ruhrpott-Metropole nicht, den nächsten „Top-Club“ in die Knie zu zwingen. Aber immerhin haben sie sich nicht komplett vernaschen lassen und hatten die Borussia teilweise an den Rand der Verzweiflung gebracht. Allen voran Keeper Nikola Vasilj mit vier, fünf guten Paraden. Geholfen hat das allerdings alles nichts… Die Liste der Verletzungen im Kader liest sich wie eine Horrorgeschichte: Zweimal Knie-OP, einmal

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„Hömma, aber dieses Jahr, dieses Jahr werden wa deutscher Meister, da verwette ich Omma Hilde ihr Sparschwein drauf!“

Aber auch dieses Jahr ahnen wir eigentlich schon jetzt: Wieder wird es nichts mit dem geschmückten Borsigplatz in Dortmund Westfalen. Denn wie in den vergangenen Jahren auch, leidet der Ballsportverein Borussia Dortmund an einer Auswärtsallergie. Schon beim Verlassen der Bundesstraße Richtung A45, kurz hinter der geruchlichen Wahrnehmung des Pavianfelsens des Dortmunder Tierparks, scheint der Druck unermesslich. Man hätte die letzten Penunzen aus der Omma ihrem Sparschwein also getrost für andere Dinge ausgeben können, denn es ist die letzten Jahre famos egal gewesen, an welcher spielerischen Stellschraube der BVB drehte. Jede Thekenmannschaft holte sonntags morgens um 9 Uhr auf Asche mehr

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