Schwitzen für Sankt Pauli

Wasser marsch! „Saufen für St. Pauli“ war in den Nuller-Jahren – genauer gesagt, 2003 – stilecht mit „Retter“-Shirt bekleidet, extrem angesagt. Heute hingegen stellte sich einzig und allein die Frage: „Sekt oder Selters“? Angesichts der hohen Temperaturen am Millerntor (und erst recht darin) war Mineralwasser sicherlich zunächst die deutlich bessere Wahl. Zum Sekt (igitt!) kommen wir später… vielleicht, gegebenenfalls, mol kieken. Der „kicker“ vermutete die folgende Startelf der Kiezkicker: Voll – Ando, Mathisen, Nemeth – Pyrka, Rasmussen, Fujita, Oppie – Hrgota – Kaars, Hara.Gar nicht so verkehrt. Richtig war dann: Voll – Nemeth, Mathisen, Ando – Pyrka, Rasmussen, Fujita, Oppie,

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1. Runde DFB-Pokal: St. Pauli in die Hafenstraße!

Sportlich ess(en)bar, fanszenenmäßig eher zum… Während ein Großteil der Welt schon an die nächste Woche beginnende WM denkt, richtete sich unsere Aufmerksamkeit gestern (nach dem Motto „Vereinsliebe statt Heimatliebe“) erst einmal auf die Auslosung zur 1. Runde im DFB-Pokal. In der Sommerpause können die Nachmittage bis zur Sportschau zuweilen recht lang werden, was sich mit dem (Kult-)Film „The Big Lebowski“ von 1998 mit Jeff Bridges immerhin halbwegs überbrücken ließ – wobei es nach dem gefühlten 20. „White Russian“ (also, im Film) aber auch wieder gut war. Und dann waren es immer noch 35 Minuten (fast eine Halbzeit!) bis zur (mittlerweile)

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1:2 – Aber die Hoffnung stirbt zuletzt!

Allerdings: Die Hoffnung ist bekanntlich die kleine Schwester der Illusion. Da war sie wieder, die Melange aus Abendspiel und Flutlicht (obwohl die Sonne auch am Abend noch freudig strahlte) – und eben… Dom. (Der Dom muss weg!) Es wurde wirklich alles versucht: Der Tisch diente als Trommel, das Sofa wurde zur Hüpf-Tribüne, die braun-weiße Fahne bekam einen Ventilator zur Seite gestellt, damit sie wenigstens etwas wehte und gezündelt wurde im Minutentakt. Nichts davon brachte jedoch die gewünschte Wirkung und so muss man mit dieser üblen 1:2-Pleite einfach leben. Ja, einfach mal traurig sein. Aber nicht wütend, denn unsere Jungs haben

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WAUMIAU – Good Vibes Only

Frischer Punkrock aus Düsseldorf Anders als die inzwischen doch etwas angestaubten Pop-Punker der relativ unbekannten Band „Die Toten Hosen“ ist bei der ebenfalls aus Düsseldorf stammenden Gruppe „WAUMIAU“ noch wirklich Punkrock angesagt. Eben nicht radiotaugliche, weichgestreichelte Lieder, die auch gerne die CDU (be)nutzt. Auch wird weniger übers Trinken & Feiern gesungen. Songtitel wie „Bullshit Bingo“, „Email von Elon Musk“, „Halt die Fresse“ oder eben „Nazis aufs Maul“ machen neugierig auf die Scheibe mit zwölf Tracks. Aus der Label-Info:Was zuvor geschah: Christian Lindner wurde durch WAUMIAU und ihrem Song „Lindner Jugend“ in den politischen Ruhestand geschickt, aber sonst ist die Welt

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