Knappe Niederlage und kein Debakel

Feine zweite Hälfte gegen den Meister Tumbleweeds wehten nicht durch das Leverkusener Stadion. Aber stürmischer Gegenwind der Bayer-Elf gegen die Kiezkicker war schon. Es schien fast so, als ob der FC St. Pauli gar nicht mitspielen durfte. Bayer war stets einen Schritt schneller, die Kiezkicker einen zu langsam, was ja schon zwei Schritte ausmacht. Demzufolge war dort nichts zu holen, auch wenn Guilavogui fast zufällig noch eine gute Torchance erhielt – und vergab. Der amtierende Meister und Pokalsieger war klar dominant und unsere Jungs hatten Mühe ein Debakel abzuwenden. Allerdings nur in der ersten Halbzeit. Als ein deutsches Sport-Fachmagazin in

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Once upon a time in the Wild Wild West

Gebt die Sporen & put them down! „Im Morgengrauen reiten wir los“, befahl Häuptling Großer Alex, als sich die Sonne am Ende des großen Flusses langsam senkte. „Der Weg, der vor uns liegt ist steinig und weit“. Die beschwerliche Reise über Stock und Stein sollte schließlich einige Zeit in Anspruch nehmen. Der Schwabe führte seine Truppe am nächsten Morgen aber auf sicheren Pfaden zunächst über den großen Fluss gen Süden, dann weiter nach Westen.Mit starken Pferden (darunter ein Holsteiner) und modernsten Verkehrsmitteln begaben sich Lucky Jackson Luke und seine Weggefährten auf die ungewisse Reise in den Wilden Westen. Und die

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Nichts zu holen bei den Fohlen

Ohne Lasso fängst du keine kleinen Pferde! Als letzter Club den Spieltag am Sonntagabend abzuschließen kann Vor- und Nachteile haben. Zum einen weiß man über die Ergebnisse der Konkurrenten Bescheid, was ein Team natürlich aber auch unter gehörigen Druck setzen kann. Bevor unsere Jungs am Niederrhein antraten, ergab sich die Gelegenheit, den nächsten Gegner zu studieren. Holstein Kiel unterlag Mainz mit 0:3 und kommt somit angeschlagen am kommenden Freitag ans Millerntor. Dann wurde in den Borussia-Park geschaltet. Sattel, Fell, Mähne, Schweif, Stall, Heu, Gras, Schritt, Lasso, Trab und Galopp. Was hatte ich mir nicht alles als Stichworte für diesen Nachbericht

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Heute habe ich leider keine Überschrift!

Nach der Überschrift ist vor dem Text… Fohlen… – kleine, junge Pferde. Nun ja, als diese kann man den VfL Borussia Mönchengladbach nun wirklich nicht mehr bezeichnen, denn der Club ist inzwischen über 124 Jahre alt. Und die Zeiten, als Günter Netzer sich im Pokalfinale 1973 selbst einwechselte, sind auch lange vorbei, und dass sich das Maskottchen „Jünter“, nach Günter Netzer benannt, mal einwechselt, ist auch eher unwahrscheinlich. Dafür ist mit Rainer Bonhof eine andere Borussia-Legende inzwischen Präsident des Vereins.Über 100.000 Mitglieder hat der Club vom Niederrhein mittlerweile, aber er hatte es verpasst, sich die Domain „vfl.de“ zu sichern. Die

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