Dor sün wi all schon wedder!

Nah twee Jahr Hööchdluft, geiht dat nu wedder rünner. Wi, klassisch Letzter vun de Tabell, hebbt noch den eersten FC Heidenheim mitnahmen un Wolfsborg hett dat in de Relegatschoon verspeelt. Apropos Wolfsburg. Dor heff ik en fienen Text ut dat noch fienere Book „St.Pauli is de eenzige Mööglichkeit“, de nipp un nau an dissen Steed passt, as de berühmte (Antifa-) Faust op’t (Nazi-) Oog. Un wiel de Sommer jüst keen Poos maakt – man bloot de Footballer – gifft dat nu wat to’n Lesen. Keen Angst – de Text is nich op platt. Nochmal für die Quddjes: Nach zwei Jahren

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High Noon um halb vier

Oder: Im Abstiegsstaub oder „Ballelujah – noch zwei Duelle…“ Es waren auch noch weitere Überschriften und Sublines in der Verlosung. So zum Beispiel: „Der Showdown: Bissige Zecken gegen hungrige Wölfe“. Und „The Final Countdown: Zwischen Roter Laterne und Relegation“ oder „Final Three um Relegation oder nichts.“ Gewonnen hat dann eben der obenstehende Titel. Irgendwie leider alle schon mehr als treffend. Nicht um 12 Uhr Mittags wie im Western-Klassiker „High Noon“ mit Gary Cooper von 1952, sondern, wie es sich heutzutage gehört, um halb vier treten die Wölfe zum Duell gegen die Zecken an. Die einfachen Regeln: Alle gegen Alle! 90

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Einfach nur Mist!

Es hat nicht sollen sein „Angeschlagene Boxer sind gefährlich“ sagt das Sprichwort. Und dass dieses nicht ganz unwahr ist, zeigte sich am gestrigen Abend bei den „Wölfen“ – am Sonntag von den Bayern in München noch mit 8:1 aus dem Rasen-Ring gehauen. Vierzehnter gegen Sechzehnter: Man könnte von einem Kellerduell sprechen. Doch was an diesem Mittwochabend in der niedersächsischen Autostadt zu sehen war, spottet jeder Beschreibung. Bereits einige Stunden vor Anpfiff kam das übliche Kribbeln vor einem Spiel. Ein Freund wünschte mir noch „ein spannendes Spiel“. Meine Antwort: „Ein siegreiches Spiel!“. Zunächst musste Nikola Vasilj (wieder ganz in Milka-Lila) gleich

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Frau Holle und Väterchen Frost

… verhinderten ein Match gegen beflügelte Bullen Spielabsage am Millerntor? Die gab es nicht mal im Januar 2006 beim legendären Viertelfinale der (bis zum Halbfinale) wunderbaren Bokal-Saison gegen Werder Bremen. 3:1 stand beim Heimweg auf jedem geparkten Auto und seinen schneebedeckten Scheiben. Wegen Sicherheitsbedenken bezüglich der Traglast der Stadiondächer wurde die Partie gegen Leipzig am letzten Freitag um 14:00 Uhr abgesagt. Somit steht nun übermorgen das erste Match des noch jungen Jahres für die Boys in Brown an. Stichwort: „Englische Woche“. Die relativ kurze Reise führt nach Wolfsburg zum dortigen VfL. Wolfsburg, Autostadt. Was könnte man sonst sagen oder schreiben,

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