Wenn Fans zu “Fans” werden.

Da war sie wieder! Zack, die Keule des “Erhobenen Zeigefinger – Sportjournalismus”, der nun wirklich in den allermeisten Fällen so überhaupt gar nichts von Fans und deren Liebe zum Verein versteht, hatte wieder zugeschlagen.

Montags, Weg zur Arbeit, U-Bahn. Nach Niederlagen schmerzt es besonders, aber noch immer lese ich da regelmäßig den Kicker. Zum einen ist man da vor dem üblichen Internet-Forumsgewäsch zahlreicher Experten sicher, zum anderen kann man nochmal herrlich nüchtern und trocken die Eindrücke des Wochenendes bestätigt oder widerlegt sehen, ohne jede Gefahr von irgendeiner Vereinsbrille irritiert zu werden. Nennt mich rückständig oder konservativ, aber für mich gehört dies zu einem Montag Morgen dazu.

Heute aber machte sich der sonst immer so um Sachlichkeit bemühte Kicker gemein. Gemein mit dem Boulevard, gemein mit Sendungen wie dem Doppelpass oder bemüht entrüstet erscheinenden Kommentatoren.
Seite 36, der Artikel über die Vorfälle bei Eintracht Frankfurt. Gleich am Anfang.

Einige sogenannte “Fans” bereiten der Eintracht seit Jahren große Sorgen. […]

Oha, die Höchststrafe. Nicht nur sogenannte oder Fans in Anführungsstrichen, sondern gleich beides zusammen.
Zitieren wir für den Anfang doch mal Wikipedia:

Ein Fan ist ein Mensch, der längerfristig eine leidenschaftliche Beziehung zu einem für ihn externen, öffentlichen, entweder personalen, kollektiven, gegenständlichen oder abstrakten Fanobjekt hat und in die emotionale Beziehung zu diesem Objekt Ressourcen wie Zeit und/oder Geld investiert.

Nun, ich weiß nicht ob der Autor des Artikels, Michael Ebert, eine emotionale Beziehung zu Eintracht Frankfurt hat, nur weil er als Kicker-Redakteur eben über diese Eintracht schreibt, oder ob er das lediglich als Job betrachtet. Kann beides gut angehen, aber es geht hier nicht um ihn. Er steht exemplarisch für alle Journalisten, die in den letzten Jahren Fans in Anführungsstriche gesetzt haben oder sie als sogenannte bezeichnet haben.

Liebe Sportjournalisten, was genau wollt Ihr damit denn sagen? Sowohl mit den Anführungsstrichen, als auch mit dem vorgeschobenen Word sogenannten.
Dass es sich bei diesen gar nicht um Fans handelt? Sondern?
Um Ultras? Um Hooligans? Oh… solch böse Worte. Und selbst wenn, sind (gewaltbereite) Ultras und Hooligans etwa keine Fans?

Aber natürlich, und mit ziemlicher Sicherheit hundert mal mehr als 99% der Sportjournalisten, die ihnen diese Bezeichnung absprechen wollen und ebenso hundert mal mehr als jene Personen auf den Business-Seats, die beim Wiederanpfiff zur zweiten Halbzeit noch das Ben&Jerrys Eis auslöffeln und schmatzend auf die sky-Übertragung auf den HD-Geräten im VIP-Bereich schauen. Wenn der Business-Seat Bereich in der 46.Minute aber halbleer war, hab ich noch nie jemanden von sogenannten oder gar “Fans” reden oder schreiben sehen.

Ich will hier gar nicht wieder von der “südländischen Atmosphäre” anfangen, die in der Vergangenheit gerne bei Pyros in Italien oder sonstwo gelobt wurde, während man in Deutschland alles was mehr Licht machte als eine Wunderkerze gleich mit lebenslangem Stadionverbot belegen wollte, denn zugegebenermaßen hat dies inzwischen auch der hinterwäldlerischste Reporter verstanden und geißelt Pyros daher verschämt mit einem “Naja, früher haben wir hier von südländischer Atmosphäre gesprochen… aber das dürfen wir jetzt ja nicht mehr!” Schöner Fall von Merkste selbst!, wenigstens etwas.

Gleiche Doppelmoral gilt aber eben auch für alles, was über die reine ach so bedingungslose Unterstützung im Stadion hinausgeht. Da beschwört der Hamburger Blätterwald vor beiden Derbys aberwitzigste Gewaltphantasien herbei und ist dann nahezu enttäuscht, als fast nichts passiert. Gleiches lässt sich aktuell außerhalb des Fußballs auch bei den (na sowas) ausgebliebenen Krawallen rund um den 1.Mai in Hamburg und Berlin betrachten, man könnte fast meinen es täte den Journalisten leid dass es so wenig Verletzte gab.

Ich will nicht rechtfertigen oder verteidigen, wenn Fußballfans Gegenstände schmeißen, eigene oder fremde Spieler bedrohen oder gar angreifen. Ich habe auch wenig Verständnis dafür, Parolen wie Wenn Ihr absteigt, schlagen wir Euch tot! zu rufen oder gar schriftlich zu fixieren. Ich selbst würde mich auch nie mit Fans anderer Vereine zum prügeln verabreden, weder rund ums Spiel noch auf Feld, Wald, oder Wiese.
Aber: All dies machen Menschen, die sich mit Fug und Recht als Fan bezeichnen dürfen, weil sie sich absolut mit ihrem Verein identifizieren. Weit mehr, als dies der durchschnittliche Kicker-Leser, Sportschau-Gucker oder sky-Sofa-Abonnent je wird fühlen und erleben können.

Fußball-Fan zu sein, ist Emotion pur, Hingabe, Leidenschaft.

Diese entlädt sich (und dies sicher auch insbesondere bei jüngeren Fans zwischen 15 und 25) womöglich in Aktionen, die nicht unbedingt von jedem begrüßt werden.
Und doch sind es Fans. Ohne Anführungsstriche und absolut nicht nur so genannt. // Frodo

 

Dieser Beitrag wurde unter Fanszene abgelegt und mit , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

19 Kommentare zu Wenn Fans zu “Fans” werden.

  1. Pearl Harbour sagt:

    Also den Kicker hab ich mal eine Weile nach dem Tod des “Scheinwerfers” und Herausgebers KH Heimann boykottiert. Kurz nachdem er weg war, wurde mal kurz das sonor-altbackene Konzept umgestellt und war nur schwer erträglich. Mittlerweile gehts wieder; bin wieder an Bord.
    Trotzdem vermisse ich die Kolumnen, in denen ständig seine alten Russenkumpels erwähnt wurden 🙂

  2. jack sagt:

    Danke fuer den Artikel! Vielleicht solltest du aber auch erwaehnen, was ueber dem “Fan”-Artikel auf Wikipedia steht: “keine Belege und Quellen, so für eine Enzyklopädie ungenügend”. Somit stellt sich auch die Frage, wie brauchbar deine Definition ist. Ich wuerde das Wort “Fan” nicht nur aus der Perspektive des Einzelnen definieren (wie du sagst, liebt seinen Verein, steckt viel Geld rein, etc.) sondern auch aus der Perspektive des “Fanobjekts” (dem Verein, dem Schauspieler, der Band). Menschen die sich im Stadion pruegeln, rassistische Parolen bruellen, die Schiedsrichter mit Gegenstaenden bewerfen oder auf irgendeine andere Art und Weise den Verein in Verruf bringen sollte man durchaus mal das Fan-Tum absprechen duerfen, weil es ihnen ja anscheinend nicht um das Wohl des Vereins geht. Meiner Meinung darf man solche Menschen durchaus als “Fans” mit Anfuehrungszeichen bezeichnen.

    • Frodo sagt:

      @Jack:
      Dieses “in Verruf bringen” geschieht in der Allermeisten Fällen doch aus einer Verzweiflung heraus, die der hohen Emotionalität geschuldet ist.
      Und solange die Vereine sich immer gerne mit ihren Fans brüsten und deren Geld bereitwillig nehmen und sich immer nur dann mal kurz über diese beschweren, wenn sie mal wieder eine Geldstrafe bekommen, gilt da die gleiche Doppelmoral.

  3. kleinertod sagt:

    Schöne Ausführungen zu einem Thema, das leider immer wieder aktuell wird. Fansein an sich keine Garantie für ein “gutes” Verhalten – wobei ich die Anführungszeichen hier setze, da dieses Wort an dieser Stelle einiges an Definitionsbedarf hat. Genau hier liegt das Mißverständnis – der gute Fan und der schlechte “Fan”, der wahre Fan und der sogenannte Fan – was macht denn einen Fan zum Fan wenn nicht die Leidenschaft, also starke Gefühle, in (einseitiger, muß ja nicht unbedingt erwidert werden) Verbundenheit hier mit dem Verein. Menschen, die sich in Leidenschaft und Liebe zu ihrem Verein zu negativ zu bewertenden Taten hinreißen lassen, sind doch vom Wort und Verständnis her nicht weniger fanatisch und Fan als die ruhig gebliebenen. Oder vielleicht sogar mehr als jene, die nur am Bildschirm der Mannschaft folgen, weil sie für mehr einfach nicht die Leidenschaft verspüren… Die moralische Bewertung sollte durch ein Beiwort erfolgen und nicht durch die Definition von Fansein.

  4. Jekylla sagt:

    Wollte mich bei diesem Thema in meiner Eigenschaft als stasiesker Drecksspießbürger eigentlich zurückhalten, aber es geht genau deswegen nicht.

    Natürlich hast Du per definitionem Recht, auch das sind Fans, aber dennoch klingen solche Artikel immer wie eine Art Rechtfertigung. Ersetze das “sogenannte Fans” durch Vollidioten, Spinner, Spackos, A*****krampen, Blitzbirnen – name it, it works.
    Bei Sprüchen wie “Wenn Ihr absteigt, schlagen wir Euch tot” oder dem Auflauern des Mannschaftsbusses zwecks Vergeltungsmaßnahmen ist das mit “Emotionen respektieren” etc. für mich nicht mehr nachvollziehbar. Wenn das Fan-eines-Fussballvereins-Sein totale Hirnausfälle erklärt, stimmt irgendwas ganz gewaltig nicht.

    Und ehe jetzt wieder jemand mit der Anti-Benimm-Keule fuchtelt: das hat mit “gutem” oder “schlechtem” Benehmen nichts mehr zu tun, sowas ist kriminell.

    • Frodo sagt:

      Naja, mit “Vollidioten” oder anderen Bezeichnungen könnte ich ehrlich gesagt besser leben, denn da ist eine eindeutige Wertung drin, die man teilen kann oder eben nicht. Nur dies gehört sich natürlich nicht in einem seriösen Blatt, daher greift man zum Stilmittel der “sogenannten Fans”.
      Ich kann aber eben diesen Personen ihr Fan-Dasein nicht absprechen, nur weil sie in der Wahl ihrer Mittel so danebengreifen, denn natürlich sind sie eben dann immer noch Fans.

      Blödes Beispiel, zugegeben, aber: Ein Torwart, der einen entscheidenden Patzer macht, ist doch immer noch ein Torwart… und kein sogenannter oder gar einer in Anführungsstrichen. Dies ließe sich auf diverse andere Beispiele der Gesellschaft problemlos übertragen.
      Mich stört bei dieser Begrifflichkeit eben die Scheinheiligkeit der versteckten Wertung. Dann sollen sie eben klar sagen, was sie davon halten. Eine Unterteilung in bessere oder schlechtere Fans (in Bezug auf deren Hingabe/Emotion betreffend des eigenen Vereins) ist aber eben unpassend, aus meiner Sicht.

  5. Jekylla sagt:

    P.S.: Was mich schon immer verwundert, dass solche Ausfälle massiv bei Fans des Sportes Fussball passieren. Sind Anhänger anderer Sportarten emotionslose Zombies oder haben die ihre Emotionen einfach besser im Griff und wenn ja, warum ist das so?

    Höre selten von Randalen und Ausfällen rund um Handball-, Basketball-, Eishockey- und sonstigen Mannschaftsportarten, von den Einzelsportarten mal ganz abgesehen. Oder sind das alles Spießersportarten? Die Frage ist ernst gemeint.

    • Rico sagt:

      Moin,

      Nun ja für Handball und Eishockey kann ich sprechen da gibt es öfters Randale und Handgemenge in den Hallen – interessiert nur keinen weil es nicht so ein “öffentlichkeitswirksamer” Sport ist. Gehe mal zu Eisbären Berlin Spielen oder schau die Handballultras an…

      Und Basketball/Eishockey in Deutschland ist so durchkommerzialisiert das da echte Emotionen kaum aufkommen können – im guten wie im schlechten Sinne. Basketball unterklassig brennt auch öfter mal die Hütte… und im Ausland (Griechenland) erst recht.

      Fussball bleibt eben nun mal das Medienspektakel schlechthin und deswegen wird der Fokus eben darauf gelegt.

      P.S. Es sind übrigens selbst Tennis- oder Cricketbegegnungen schon wegen Ausschreitungen abgebrochen worden 😉

      • Jekylla sagt:

        Ich war erst kürzlich mal beim Eishockey in Hamburg, in USA war ich öfter dort, da ist Randale allenfalls auf dem Eis gewesen. Ebenso Football, Baseball – zumindest ist mir da nichts aufgefallen, jedenfalls nicht in dieser Regelmässigkeit, wie das der Fussball bietet.

        Eine Ausschreitung beim Cricket stelle ich mir… interessant vor.
        😉

        • Frodo sagt:

          Die USA ist sicher, was den Sport anbelangt, auch nicht zwingend ein gutes Beispiel, da dort, wie von Rico geschrieben, die Emotionen eben durch das ganze Entertainment drumrum in andere Kanäle geleitet werden.
          Aber jetzt mal die Gegenfrage: Was für “Randale” ist Dir denn beim Fußball in letzter Zeit im Stadion aufgefallen, wenn man den Aspekt Pyro mal außen vor lässt?
          Wirkliche Ausschreitungen gibt es doch da auch nicht mehr bzw. sie sind (wie z.B. letzte Saison in Rostock) die absolute Ausnahme.

  6. Pingback: “Fans” » Sankt Pauli - nu*

  7. Jekylla sagt:

    Aber um diese überflüssige Diskussion abzukürzen: nach Deiner Definition sind auch die Fans, die “Jude, Jude”-Plakate aufhängen, “Homo-F****en”- Banner basteln, ihren Spielern mit dem Tod drohen u.ä. und da ist mir dann die Wikipedia-Definition schnurz. Mit solchen Gestalten unter dem Obergriff Fans (ohne Anführungszeichen) in einen Topf geworfen zu werden, lehne ich einfach grundweg ab und da sind die Anführungszeichen in einer Zeitungsheadline noch eine sozial verträgliche Formulierung, die eine Abgrenzung vornimmt.

    • Frodo sagt:

      Natürlich sind auch das Fans. Wer will ihnen denn absprechen, ihren jeweiligen Verein aus tiefstem Herzen zu lieben?
      Ob Du Dich mit denen in einem Topf siehst, oder nicht, ist dafür doch irrelevant. Sie sind ja auch Menschen, spätestens da bist Du mit ihnen in einem Topf, ob Du willst oder nicht. Oder sprichst Du ihnen das auch ab? Sagt doch auch keiner, dass man die mögen muss.

      Ich habe nirgends behauptet, dass der Begriff Fan ausnehmend positiv besetzt ist, natürlich gibt es unter Fußball-Fans gute und schlechte Menschen, intelligente und dumme, wie in allen Gesellschaftsschichten.

      Zu Deiner vorher angesprochenen Frage bzgl. Randale: Ich hab mich da wohl im Beispiel vergriffen, ich wollte darauf hinaus, dass Du in den USA keine Randale siehst, der Amerikaner in einem deutschen Fußballstadion aber eben auch nicht. (Und nein, ich behaupte nicht, dass es fernab der Eishockey-Hallen der USA zu wüsten Puck-Hauereien kommt.)
      Diese Form des Aggressions-Abbaus kommt in Europa eben beim Fußball vor… warum das so ist, ist eine völlig berechtigte Frage, ich würde sie eben am einfachsten unter dem Stichworten “Emotionen”, “Organisationsgrad”, “Gruppengefühl” und “Mediale Aufmerksamkeit” verbuchen, als Begründung dafür, warum es bei anderen Sportarten weniger auftritt.

      In den USA entlädt sich Frust und Gewalt eben auf anderen baustellen, spätestens hier aber wird es aus meiner Sicht dann doch zu komplex für diesen Blog 😉

  8. Thomas sagt:

    Ich will nicht behaupten, daß das auf alle Artikel zutrifft aber ursprünglich wurde die Bezeichnung “Fan” so gewählt, weil damit die Leute bzeichnet werden sollten, die nur wegen der Randale zum Fußall gehen und mit dem Verein an sich und all der Leidenschaft für den Fußball herzlich wenig zu tun haben.

    In diese Richtung geht es für mich auch schon, wenn teilweise eben keine Fanutensilien mehr getragen werden sondern komplett schwarz. Da werden für mich Prioritäten sichtbar.

    Allerdings wird das natürlich extrem inflationär benutzt. Als ob das Wort Fan schon positiv besetzt wäre.

  9. CPau sagt:

    Und wenn das nun ein kicker-Journalist nicht darf, wer legt dann fest, wer Fan ist und wer nicht; hier beißt sich die Katze in den Schwanz, denke ich, die Sache ist nicht rund – wenn ich Bock habe, mir den Arsch auf dem Sofa vorm sky-Fernseher breizusitzen, dann mach ich das (kein Fan?), und wenn man mal bemerkt, dass das Stadion an jedem Heimspiel ausverkauft ist und lesen muss, man sei kein Fan, weil man nicht im Stadion ist, dann ist das peinlich und arrogant, leider auch von dieser (unserer) Seite. Oder aber: Gib mir Deine DK – mach mich zum richtigen Fan! ein bisschen mehr Distanz, auch zum eigenen Tun würde dem einen oder anderen von uns mal ganz guttun.

    • Frodo sagt:

      Dann hast Du mich wahlweise falsch verstanden oder ich hab mich missverständlich ausgedrückt.
      Es legt niemand fest, wer Fan ist und wer nicht, da jeder für sich selbst einen Weg finden muss und wird. Nur darf eben auch niemand umgekehrt jemandem das Fan-Dasein absprechen, nur weil er in der Wahl seiner Mittel über das Ziel hinausschießt.
      Auch wenn er ein Arschloch, Rassist, Randalierer oder Massenmörder ist, so hat dies doch mit seiner Hingabe an den jeweiligen Verein nichts zu tun.
      Umgekehrt heisst dies natürlich (wie auch schon in der Diskussion mit Jeky ausgeführt) das nicht alle Fans gut sind.
      Nur sollte dies eben aus meiner Sicht über andere Begrifflichkeiten vor dem Wort Fan verdeutlicht werden.

  10. Pingback: Und sonst so… (XIX) | Übersteiger-Blog

  11. Pingback: Jahresrückblick 2011 | Übersteiger-Blog

Kommentare sind geschlossen.