Ein Konter kommt selten allein

Karlsruhe mit zweifachen Schiri-Unglück im doppelten Pech! In einem Kommentar wurde neulich gefragt, „was sich der Autor der Spielberichte (beim Schreiben) so reinpfeift (und wie man da rankommt)?“. Heute haben sich einzig und allein unsere Kicker was reingepfiffen! Ich schwöre. Das Tempo, in dem die Konter heute serviert wurden, lässt jede Gastrokraft blass aussehen. Von einer Tempo-30-Zone war am (trotz Schietwedder natürlich ausverkauften) Millerntor absolut nichts zu sehen. Voll(er) Speed ging es von Ben über Connor zu unseren Sturmspitzen, die die KSC-Abwehr und das Mittelfeld zeitgleich nahezu im Minutentakt schwindelig spielten.Doch es war nicht alles „Friede, Freude, Eierkuchen“ oder gar

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2:1-Sieg!! Wooooohoooooo!!!

Zweiter Heimsieg in Folge. 20 Punkte und Platz 16! Es gibt ja fast nichts Schöneres als einen FC St. Pauli, der gewinnt. Ganz besonders natürlich im Derby gegen die Volxparkler oder eben gegen einen direkten Konkurrenten im Abstiegskampf. Den Kick gegen die Jungs von der Weser mit „dem Derby“ zu vergleichen, wäre naturgemäß unpassend, weil: andere Stadt, anderer Fluss, anderes Plattdütsch und andere Vereinsfarben. Aber: In den Farben getrennt, in der Sache vereint, denn die Abneigung gegen die Rauten haben die Fans beider Vereine gemeinsam. Wenn es allerdings in einem Kellerduell gegeneinander geht, hat die Freundschaft für 90+ Minuten mal

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Drei-Gänge-Menü und Spiele

Drei Punkte lautete der Auftrag und es gab ein absolut bekömmliches Drei-Gänge-Menü. Samstagmorgen, Brunch Time. Die Rummsmurmel ist nicht ganz so heftig wie befürchtet. Dennoch: Zum Aperitif gab es einen olympischen Franjo-von-Allmen-Café sowie Franzoni-Brötchen. Als Vorspeise wurde bald darauf ein buntgemischter Zweitliga-Salat serviert, bevor mit original Stuttgarter Käsespätzle endlich die Hauptspeise folgte. Diese mundete dann vorzüglich! Die Gäste würfelten zuerst eine Sechs und durften beginnen. Für unsere Jungs galt es, möglichst schnell den ersten Stich einzukassieren und anschließend gleich einen Pasch zu würfeln. Nicht wie die zu Ostern versteckten Eier präsentierten die Kiezkicker nun ihre Kochkünste. Ab der 20. Minute

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1:0 – Noah und Sankt Pauli

Noah, Weiß(t) du überHaupt, … wie lieb wir dich haben?! Wenn du denkst, es geht nichts mehr, kommt plötzlich eine Arche daher. Nein, es war Noah höchstpersönlich, der Braunweiß nach 51 Minuten in den absolut ekstatischen Jubel trieb. Dazu musste er nicht einmal wie Moses das Meer teilen oder das Ergebnis in die Anzeigentafel einmeißeln, keinen Apfel essen und nicht mal wie sein Namensgeber ein großes Schiff bauen und die Tierwelt retten. Ein treuer Philipp-Lupfer und eine fast göttliche Coolness vor dem Tor, reichten für die Erlösung der braunweißen Menschheit, sprich reichte für den ersten Dreier, nach sechs sieglosen Gebeten

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