Machdebuuurch!

Es ist soweit, Sonntag endet unsere Pokalsaison, oder doch nicht? Von Carsten Das Glück der ersten Pokalrunde war uns mal wieder hold und so zogen wir, anstatt eines machbaren Verbandsligisten, den 1. FC Magdeburg aus der 3. Liga. Na toll, hatte man im Mai noch nach Hotels für das Finale 2022 in Berlin geschaut, so wurden die Erwartungen doch recht schnell gebremst. Drittligisten aus dem östlichen Teil der Republik klingen nach lockerer 2:0 Schlappe in Runde 1. Hatte man sich damit seit Jahren bereits abgefunden, sich die Doppelbelastung aus Liga und Pokal zu ersparen, so spricht die Statistik bei Magdeburg

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Alte Spielerliebe rostet nicht. Heute: Marc Hornschuh

Eine Rubrik von Carsten Euer letzter Stand ist, dass Marc zur MVA wechselte und dort die zweite Mannschaft stabilisierte? Okay, dann haben wir Neues für euch: Marc wechselte diesen Sommer in ein wenig höhere Klassen des Profifußballs und zwar zu keinem geringerem Verein als dem 12-fachen Schweizer Meister FC Zürich. Alle die mal in Zürich waren: schön – und schön teuer. Hoffen wir mal, dass der gute Marc seine Wohnung nicht eigenständig bezahlen muss. (Ich war 2004 bei der EM in Zürich und es war auf der Fanmeile glücklicherweise um Längen billiger Bier zu trinken, als in der völlig überteuerten

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Auswärts nach Aua, äh, Aue

Carsten wagt einen Blick auf unseren nächsten Gegner Ein kurzer Blick auf die Tabelle nach Spieltag 1 lässt 2 Dinge erahnen: 1: wir sind die Nummer eins der Stadt und 2: ich kann mich an keine ähnlich gute Eröffnung der letzten Jahre erinnern. Nach eindeutig zu langer Zeit ohne Fans am Millerntor, war es ein wirklich schönes Gefühl den ein oder anderen Ohrwurm seitens der Tribünen wieder gesetzt bekommen zu haben. Aber Schluss mit langer Feierei, das erste Auswärtsspiel naht und es geht zum jährlichen Angstgegner nach Aue. (Danach die Woche ist Pokal, da ist eh alles Angstgegner). Also Aue

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Lage der Liga

Abstieg ohne Abstieg Von Hermannus Pfeiffer Der Vertrag von Sportchef Andreas Bornemann wurde im Juli verlängert. Und so wie es scheint, wird uns auch Oke Göttlich als Präsident erhalten bleiben. Grundsätzlich erhöht Kontinuität in wichtigen Positionen die Chance auf erfolgreichen Profifußball. So weit, so gut. Doch die strategische Lage hat sich verschlechtert. War die bisherige Amtszeit von Göttlich lange geprägt von einer Kluft zwischen vergleichsweise großen wirtschaftlichen Möglichkeiten und geringem sportlichen Ertrag, so könnten sich in der neuen Saison die wirtschaftlichen Möglichkeiten weiter dem sportlichen Ertrag annähern. Ein Aufstieg in die Bundesliga rückt damit in weite Ferne. „Corona“ trifft den

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