Adventskalender Fußballlieder – Tag 10

Vorbemerkung:
(Siehe Tag 1.)

Die Regeln:
Jeden Tag um 07.00h geht ein Türchen auf, in bester Kamke-Manier zunächst mit einem breiten Schlüsselband an Möglichkeiten. Sprich: Ich beschreibe das Lied, Ihr dürft in den Kommentaren munter raten. Google ist hierfür natürlich untersagt, in den meisten Fällen sollte es aber auch so klappen, wenn auch sicher nicht immer und für jeden.
Gegen Mittag (diese Zeit kann variieren nach Wochentag und Tagesplanung, sowie je nach dem ob es schon jemand erraten hat) folgt dann die Auflösung im gleichen Artikel, normalerweise per YouTube-Video.

Tag 10:

Zurück in Deutschland, wieder bei einem Traditionsverein.
Und ja, natürlich hat dieser schon bessere Tage gesehen. Mehr Tipps gibt es zum Verein aber nicht, sonst würde es schnell zu leicht werden.

Das Lied wird von einer Schwedin gesungen, ähnlich wie beim BU-Song am 8.Dezember dürfte dies vielen aber gar nicht so bewusst sein, dass es auch hier eigentlich ein ganz normaler Schlager mit anderem Text (zumindest im Refrain) war, ehe es für den Fußball adaptiert wurde.
Oder, genauer: Es wurde zunächst nur von den Fans im Stadion adaptiert, die den ursprünglichen Refrain mit dem eigenen Vereinsnamen „übersangen“. War leicht und einfach, schaffte Stimmung, das Lied konnte bleiben wie es war.

1999 wurde der Song dann von der Sängerin selbst neu aufgenommen, mit eben jener Refrainzeile, die die Fans ohnehin im Stadion immer drüber schrien.

Auflösung:

Auch hier war der geneigte Musikliebhaber natürlich schnell im Bilde:
Siw Malmkvist – Adiole (Oh RWE)

Hier zunächst die ursprüngliche Version, wie erwähnt jahrelang im Stadion an der Hafenstraße gespielt und im Refrain übersungen:

Und hier dann die Neuaufnahme, ebenfalls von Siw Malmkvist gesungen, aber eben im Refrain jetzt auch mit „Oh RWE“:

Was bisher geschah:

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