Adventskalender Fußballlieder – Tag 16

Vorbemerkung:
(Siehe Tag 1.)

Die Regeln:
Jeden Tag um 07.00h geht ein Türchen auf, in bester Kamke-Manier zunächst mit einem breiten Schlüsselband an Möglichkeiten. Sprich: Ich beschreibe das Lied, Ihr dürft in den Kommentaren munter raten. Google ist hierfür natürlich untersagt, in den meisten Fällen sollte es aber auch so klappen, wenn auch sicher nicht immer und für jeden.
Gegen Mittag (diese Zeit kann variieren nach Wochentag und Tagesplanung, sowie je nach dem ob es schon jemand erraten hat) folgt dann die Auflösung im gleichen Artikel, normalerweise per YouTube-Video.

Tag 16:

Ein wunderbares Lied.
Fälschlicherweise oft als „St.Pauli-Lied“ bezeichnet, da nahezu alle Mitwirkenden (und auch durchaus prominenten) Musiker nicht nur Fans unseres fantastischen Vereins sind, sondern auch eine Dauerkarte haben.
Aber, und damit wären wir beim kleinen Schönheitsfehler bzw. dem Grund, warum es eben keine Vereinszugehörigkeit bei diesem Lied gibt: Es war noch ein weiter Musiker beteiligt, der Fan der ortsansässigen AG war und ist.

Im Lied selbst wird die Abnabelung vom Profifußball beschrieben, bedingt durch das Älterwerden und verschobene Prioritäten – doch am Ende merkt man dann, dass der Fußball eben immer noch eine große Rolle im Leben spielt.

Auflösung:

Das war zu leicht, 16 Richtige und keine Falsche Antwort sind der eindeutige Beleg. Einzig, wer denn dieser hsv AG-Fan sei war nicht jedem klar.
Also: Fettes Brot (Dauerkarte irgendwo am Millerntor), Bela B. und Marcus Wiebusch (jeweils Dauerkarte Block 2, Gegengerade) auf der Haben-Seite… und Carsten Friedrichs von Superpunk als Mitglied der dunklen Seite der Macht.

Letzterer fehlt dann daher auch in der folgenden Version, aus nachvollziehbaren Gründen, stattdessen war Pascal Finkenhauer dabei:

Was bisher geschah:

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