Jahresrückblick 2010

Das generelle Problem bei “allgemeinen” Rückblicken oder “Bester XY Aller Zeiten“-Wahlen ist, dass der jüngsten Vergangenheit immer zu viel Wertigkeit eingeräumt wird, siehe die diversen Osterhitparaden, wo meist aktuelle Hits(?) die vorderen Plätze mit besetzen, die im Folgejahr dann gar nicht mehr auftauchen.
Wie schaff ich es jetzt also, einen Blog-Artikel über 2010 zu schreiben, ohne von der aktuellen Situation im Zwist zwischen Fans und Verein zu negativ zu sein? Einziger Trick, der mir einfällt, ist: Jeden Monat für sich abhaken und mal den eigenen Blog durchblättern. Hier wir gehen:

Januar 2010
Das Jahr, in dem so viel erreicht werden konnte, in dem der FC St.Pauli 100 Jahre werden sollte und ein passender Aufstieg in die erste Liga zumindest im Bereich des Möglichen war, lag vor einem. Schließlich ging man als Tabellenzweiter mit 33 Punkten und damit drei Punkten Vorsprung auf Platz 3 (Bielefeld) und 4 (Düsseldorf) in die Rückrunde.
Und das Jahr begann sportlich absolut vielversprechend, mit einem zumindest gefühltem Weltrekord: Denn am 4.Januar hatte der FC St.Pauli schon zwei Titel im Jahr 2010 eingeheimst, noch dazu an einem Nachmittag innerhalb etwa einer Stunde… denn während ein Team beim Hamburger Schweinske-Cup siegreich war, gewann ein anderes Team beim gleichzeitig in Frankfurt ausgetragenen Turnier. Für mehr Aufregung als diese (für den weiteren Saisonverlauf ja doch eher irrelevanten) Triumphe, sorgte allerdings mal wieder die Polizei, die beim gemeinsamen Marsch zum Hamburger Hallenturnier eher unverhältnismäßig auftrat.
Der Rückrundenauftakt in Ahlen wurde dann dank Ebbers und “Supa Richie” siegreich bestritten, denn Neuzugang Sukuta-Pasu erzielte in einem lange dürftigen Spiel 19 Sekunden nach seiner Einwechslung das entscheidende 2:0.
Nur einen Tag später gab es dann eine vielbeachtete Podiumsdiskussion im Ballsaal des Millerntors über die durchaus vorhandenen Probleme innerhalb der Fanszene, als da u.a. wären: Gewalt gegen Polizei und andere Fans, sowie zuviel Alkohol. Der Abend war sicherlich ein guter Anfang, rückblickend ein Jahr später muss man allerdings sagen, dass die positiven Folgen überschaubar blieben. Ein positives Ergebnis ist aber sicher, dass wieder mehr miteinander innerhalb der aktiven Fanszene geredet wurde und immer noch wird.
“Wir sind Berg!” war dann ein Ausruf, mit dem ich Abends am 22.Januar den Fanladen zur ÜS-Redaktionssitzung betrat und erstaunte Blicke erntete. Aus einer Initiative im St.Pauli-Forum.de hatte sich eine vielbeachtete Spendenaktion aufgemacht, die schlußendlich über 7.000,-€ für die Opfer des Erdbebens in Haiti spendete und dafür dann einen Berg im Miniatur-Wunderland mit St.Paulianischen Dingen schmücken durfte. Auch rückblickend eines meiner persönlichen kleinen aber feinen Highlights des Jahres.
Nach einem 1:0 Sieg gegen Aachen war dann am 26.Januar nochmal Bescherung, denn das “Geburtstagsprogramm” des Vereins wurde vorgestellt, die Highlights mit dem Freundschaftsspiel gegen Celtic und dem Konzert am Millerntor ließen sich da schon absehen.
Der Abschluss eines perfekten Monats war dann die Freitagabend ICE-Fahrt des Fanladens, der uns zum absolut begeisternden 2:0 Auswärtssieg beim MSV Duisburg brachte.

Februar 2010
Der Februar begann bei Celtic mit der Verpflichtung von Robbie Keane, beim FC St.Pauli mit einem 2:1 gegen den KSC durch zwei Tore von Rouwen Hennings.
Allerdings folgte dann eine Art Mini-Krise, beginnend mit einem 0:0 gegen den FSV Frankfurt, gefolgt von einem ernüchternden 0:3 beim 1.FC Kaiserslautern und (im März) einem 0:1 zuhause gegen Bielefeld.

März 2010
Für dauerhaft mehr Diskussionen als die Niederlage gegen die Arminia sorgte allerdings der vor dem Spiel erfolgte Verkauf der Saisontickets für die Süd. Das Konzept “Ab in den Süden” sah kein Vorkaufsrecht mehr vor, sondern jedes Jahr ein gehöriges Maß an Eigeninitiative um erneut ein Ticket zu bekommen. War auch alles schick, solange die Nachfrage in Liga 3&2 noch im Rahmen blieb, sorgte dann aber bei vielen für Unverständnis als man plötzlich ohne Karte blieb. Neben Leuten, die sich einfach zu spät anstellten, waren auch viele betroffen, die eigentlich früh genug da waren, aber von anderen betrogen wurden, die sich vordrängelten. Scheiße, fraglos… aber auch wenn das Konzept von USP, Verein und Fanladen gemeinsam veröffentlicht und getragen wurde, wurde nach außen nur auf USP eingehauen, auch wenn der Verein bei ähnlichen Gelegenheiten (Pokalspiel in Bremen) in der Saison schon ähnliches Probleme erlebt hatte. Und auf diesen USP-Unmut sollte man in der Saison noch zurückkommen.
Es folgte beim 1:2 bei 1860 eine Niederlage trotz 82 Minuten Überzahl, die mich zu einem der treffendsten ÜS-Blogs ever animierte, langsam nahm die Mini-Krise beängstigende Ausmaße an.
Am 10.März dann ein kurzer Blog, dessen Tragweite da noch gar nicht abzusehen war. Neben einer aufrüttelnden Rede von Stani (“Trainiert wird ab jetzt auch bei Erdbeben, dann gibt es Sturzhelme auf und los!”) berichteten wir von den Nachwehen der Südtickets und blickten voraus auf das Heimspiel gegen Hansa, für das sich hier schon Probleme beim Verkauf der Gästetickets ankündigten.
Gegen RW Oberhausen dann mit einem 5:3 das Ende der Krise und für mich persönlich ein sehr “interessantes” Heimspiel, denn ich erlebte es erstmals aus einem Séparée, nämlich bei Bwin. Erlebnisbericht hier nachzulesen.
Gleichzeitig eskalierte das Thema Hansa-Gästetickets. Der Verein machte sich zum Erfüllungsgehilfen der Polizei und Littmann versuchte mal wieder, Scheiße als Gold zu verkaufen. Die 500 (statt 2.000) Gästetickets verkaufte er per Pressemitteilung als “weitestgehend mögliche Wahrung der Fanrechte”. Kein Wunder, dass der Sturm der Entrüstung sehr schnell losstürmte.
Da am Wochenende zuvor die Hertha-Fans per Platzsturm auf sich aufmerksam gemacht hatten, konnte der nächste Blog neben einem humorigen Blick auf die DSF-Sendung “Heimspiel, der Fan-Talk” auch noch eine kleine  Gewalt-Debatte abhalten, in der natürlich erneut ein Zwischenblick auf das Rostock-Spiel getätigt wurde, bevor dann mit der Stellungnahme des Ständigen Fanausschusses zur Kartenvergabe endgültig die Fronten klar waren und die Eskalation ihren Lauf nahm.
Nach einem 1:0 Auswärtssieg in Cottbus fand dann am 28.März das besagte Heimspiel gegen den Lieblingsfeind aus Rostock statt, im Nachhinein betrachtet sicher der größte Aufreger des Jahres, selbst der Aufstieg fand da meist weniger Beachtung. Im Blog lässt sich alles dezidiert nachlesen, inkl. einem “Drei Tage danach…”-Ergänzungsartikel und weiterer Stellungnahmen. Ich werde mich daher hier kurz halten: Teile der Fanszene entschlossen sich zu einem Boykott der ersten fünf Minuten im Stehplatzbereich der Süd, die Wahl der Waffen fiel auf eine Blockade, welcher teilweise auch Teile des Sitzplatzbereiches beinhaltete. Der Riss in der Fanszene wurde an diesem Nachmittag sicher um einiges tiefer, andererseits haben die Gespräche danach auch sehr viel sinnvolles und Gutes bewirkt. Das Präsidium preschte mit “Entzug aller Privilegien!” für die aktiven Gruppen vor, Pressesprecher Christian Bönig kündigte gar an: “Es wird Stadionverbote hageln!”. Glücklicherweise wurde weder das eine noch das andere Realität, einziges Überbleibsel im Januar 2011 ist die Beendigung des Konzepts “Ab in den Süden”. Wie der Kartenverkauf für die Süd zur neuen Saison aussehen wird, lässt sich Stand heute noch nicht absehen.
Wow, welch ein März… 61 Kommentare zum ersten und 28 Kommentare zum zweiten Rostock-Artikel stellen für den ÜS-Blog wohl auch einen Rekord für die Ewigkeit dar.

April 2010
Der April begann hingegen aus Sicht des FC St.Pauli eher lustig, auch wenn die Stichworte “Guerrero und Messerstecherei” das eher nicht vermuten lassen. Während man am ersten Wochenende noch die Füße hochlegen konnte, schmiss ein gewisser Herr Guerrero in einem Hamburger Vorort eine Plastikflasche durch die Gegend und schaffte es damit in so ziemlich jede Zeitung. Weniger Beachtung in den überregionalen Medien fand eine Osterfeier in den Räumen des Millerntors, die insgesamt 50 Polizeiautos heraufbeschwor. Mit Blick aus Januar 2011 scheint sowas ja grade Usus zu werden, vielleicht sollte man da bei der Vermietung etwas Wählerischer bei der Auswahl der Mieter werden, liebe Service GmbH.
Sportlich hingegen war am Ostermontag in Düsseldorf nichts zu holen, mit einer 0:1-Niederlage ging es wieder nach Hause, Stemmen berichtete von seiner Tour mit der G.A.S..
In der Folgewoche wurde es dann etwas unübersichtlich, denn USP war ja nach der Rostock-Blockade (obwohl sie bei weitem nicht die einzigen Initiatoren waren) immer noch schwer unter Beschuss und mit dem Montags-Heimspiel gegen Augsburg vor der Tür drohte die nächste Eskalation, denn dort sollte ja wieder 20 Minuten am Anfang geschwiegen werden, was dann auch angekündigt wurde. Allerdings wurde es dann zwei Tage später revidiert und am 30.Spieltag gab es eine Gänsehaut-Stimmung am Millerntor und den wohl wichtigsten Sieg der Saison gegen den FC Augsburg.
Nachdem dann auch das Präsidium sich öffentlich zu den Vorfällen beim Hansa-Spiel geäußert hatte, unterlag die Elf bei Union Berlin.
An einem Freitag Abend wurde dann die TuS Koblenz mit 6:1 gen dritte Liga verabschiedet und am Sonntag lief auch ich dann brav meine 42.195 Meter für Fanräume und Viva con Agua durch Hamburg. Verabschiedet wurden an dem Abend dann einige verdiente und sympathische Spieler wie Patrick Borger, Morike Sako, Jonathan Borgeault oder Andreas Biermann.
Der April endete dann sehr positiv mit dem Ausscheiden des hsv in Fulham und der Vorfreude auf unser Gastspiel in Fürth, wohin der Fanladen eine Mottofahrt veranstaltete.

Mai 2010
JanEcke lieferte dann den Bericht aus Fürth, wo der Aufstieg dank eines 4:1 Auswärtssieges eingetütet wurde, bevor zum letzten Heimspiel der ÜS 99 inkl. WM Sonderausgabe erschien und die Mannschaft sich mit einer großartigen “After Show – Vorstellung” aus der Liga verabschiedete, leider ohne den Titel mitzunehmen.
Es folgten die Geburtstagsfeierlichkeiten, beginnend mit dem Antira-Turnier und dem Spiel gegen den FC United of Manchester, und am 18.5. nahmen wir die ersten “Littmann will zurücktreten“-Gerüchte auf, um am nächsten Tag Vollzug zu vermelden. Rückblickend lässt sich sagen, dass die ÜS-Redaktion ihn bis heute nicht wirklich vermisst.
Es folgte die Sommerpause und die WM, auch der ÜS-Blog legte sich erst mal hin und verfolgte die Vertragsverlängerungen und Neuzugänge (Asamoah, Bartels, Volz und Kessler) interessiert aber ohne schriftliche Dokumentation, ebenso wie das Freundschaftsspiel gegen Celtic und das Jahr100-Konzert.

August 2010
Die neue Saison begann mit einem Aufreger, denn der Fanladen steckte in Finanznöten.
Sportlich gab es nach einem 3:0 Testsieg gegen Racing Santander dann auch den ersten Pflichtspielsieg der Saison zu bewundern, die U23 siegte 2:1 in Norderstedt, außerdem warf das “wahre Old Firm” zwischen den Skins und USP seine ersten zaghaften Schatten voraus.
Der DFB-Pokal endete dann für den FC St.Pauli wie fast immer schon deutlich vor Weihnachten, dieses Mal in Chemnitz.
Während unsere U23 nach einem Sieg bei Condor dann auch noch gegen Meiendorf gewann, drehten sich die Gespräche am Spielfeldrand doch eher um die Vorfälle nach der Heimkehr der St.Pauli-Fans aus Freiburg am Bahnhof Altona, als sie von hsv-Fans angegriffen wurden, was natürlich auch für den Boulevard ein gefundenes Fressen war.
Das erste Bundesliga-Heimspiel seit 2001, ging dann gegen die TSG Hoffenheim mit 0:1 verloren, doch die meisten Diskussionen drehten sich eher um Vor- und Nachteile der neuen Haupttribüne, die bei diesem Spiel eingeweiht wurde.

September 2010
Nach einer mehr als unglücklichen 1:0 Niederlage in Köln schnupperte der Autor bei Werder – Tottenham mal Internationale Luft, um festzustellen, dass auch bei Werders Fanszene einiges an Unmut über die Kartenpreise des Vereins herrscht, ebenso übrigens wie bei den Dortmundern, die das Derby beim FC Schalke boykottierten.
Unsere Augen waren aber natürlich auf den 4.Spieltag gerichtet, DAS DERBY!!! Die Vorfreude stieg derart, dass es uns sogar einen “Vor-dem-Spiel”-Blogeintrag wert war, in dem auch ein Brief von USP an die Mannschaft verlinkt wurde. Außerdem erschien am Derbytag selber die 100.Ausgabe des Übersteigers, da gratulieren wir uns an dieser Stelle doch auch nochmal selbst.

Oktober 2010
Beruflich eingespannt, ruhte der Blog dann etwas und die Spiele gegen den hsv (1:1), Gladbach (2:1 Auswärtssieg), Dortmund (1:3) und Hannover 96 (1:0 Auswärtssieg) wurden dann in einem Eintrag abgehandelt, zusammen mit dem Rausschmiss der GALierin Fegebank aus dem Jolly Roger.
Am 8.Spieltag hatte die Saison des FC St.Pauli ihren vorläufigen Höhepunkt, als mit dem Sieg gegen den 1.FC Nürnberg bereits die Punkte 11, 12 und 13 eingesammelt wurden und man sich mit einem Punkt Rückstand auf den hsv auf Platz 6 wiederfand. Es konnte nur schlechter werden und die dicken Brocken sollten ja noch kommen, insbesondere Auswärts.
Der Bericht von der Niederlage in Stuttgart trat dann etwas in den Hintergrund, da der Antrag zur Heiligsprechung Ehrenmitgliedschaft Ehrenpräsidentschaft von Corny Littmann publik wurde.
Und nach einem kleinen Blick auf die erfolgreiche und vom ÜS gesponserte 4.Herren unseres Vereins wurde es November…

November 2010
Aufbaugegner… ein Wort wie eine Ohrfeige. Aber auf Schalke wurden wir diesem Ruf wieder gerne gerecht, ausführlicher beleuchtet wurde aber in diesem Artikel die bevorstehende JHV sowie die für 99,-€ angebotenen Business Seats gegen Leverkusen.
Und während die Leute, die diese 99,-€ Karten erworben hatten, eine 0:1 Niederlage sahen, widmete sich der nächste Blog-Eintrag dann ausführlichst der JHV, inkl. Präsidiums-Wahl, AR-Wahl und eben jenem Antrag zur Ehrenpräsidentschaft Littmanns, die ja glücklicherweise gar nicht erst zur Abstimmung kam. Inzwischen sickerte auch durch, dass er die eigentlich vom Ehrenrat vorgeschlagene Ehrenmitgliedschaft tatsächlich abgelehnt hat, so gesehen dürften sich dann weitere Ehrungen in Zukunft hoffentlich von selbst erledigt haben.
Beim 1:1 gegen Wolfsburg gab es dann die ersten “Susi-Fotos”, die ja dann im Verlauf des Jahres noch einigen Wirbel auslösen sollten.

Dezember 2010
Von der 3:0 Klatsche gegen Werder (“Aufbaugegner strikes again!”) berichtete Stemmen dann, bevor es dann mal so richtig schepperte. Der Übersteiger 101 erschien, und im Blog kündigten wir dies mit Verlinkung des Titelbildes und des Leitartikels auch schon vor dem Heimspiel gegen Lautern an, das Echo war auch im Forum groß.
Den Heimsieg gegen die Pfälzer handelten wir im Blog dann zusammen mit der 3:0 Niederlage bei den Münchner Bayern ab, in dem auch erstmals die Diskussion um die Tickets für das Derby beim hsv geführt wurde.
Da ahnte aber auch noch keiner, dass der nächste Knaller noch vor Silvester kommen sollte, denn zum Heimspiel gegen Mainz hatte sich der “Sponsor of the Day”, blau.de tolle SMS-LED-Wände ausgedacht. Und nun ging es los
Der ÜS-Blog war nur einer von vielen Berichten, der sich negativ äußerte, doch so richtig wahrnehmen wollte der Verein dies nicht, was dann zum letzten Artikel des Jahres führte: Eine E-Mail zum Fest.
Die Nachwehen der SMS-Aktion sind noch lange nicht verklungen, die Initiative der Sozialromantiker (aktuell >2.900 Unterzeichnerinnen) hatte ein riesiges Echo in den Medien und die Antworten des Präsidiums werden mit Spannung erwartet.
Trotzdem endete das Jahr so herrlich wie es begonnen hatte, nämlich mit einem Sieg beim Schweinske-Cup in Alterdorf. Und allen sei hier nochmals ein Blick auf Youtube empfohlen, wo USP zwei Videos veröffentlicht hat:
Tag 1
Tag 2

Fazit:
Ich muss sagen, beim Zusammenschreiben hab ich an einigen Stellen “Ach ja, das war ja auch!” gedacht und bin mir sicher, auch 2011 wird es um diesen Verein nicht langweilig. Der 100.Geburtstag und der Aufstieg werden sicher auf Jahre unvergessene Highlights bleiben, allerdings werden eben auch jetzt in den nächsten Wochen und Monaten entscheidende Weichen für die Zukunft gestellt, die den Weg des Vereins in den nächsten Jahren mit beeinflussen werden. Sicher auch auf, noch wichtiger aber vielleicht neben dem Platz.

Wir bleiben dran, versprochen! // Frodo

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2 Kommentare zu Jahresrückblick 2010

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